CP+ Cameras and Photo Imaging Show 2011

Mit meinen Canon Photokina Vorhersagen und Gerüchten für die vergangene Photokina in Köln lag ich ziemlich daneben. Im gewissen Sinne war da sicher auch zuviel Wunschdenken, vor allem was eine Canon EOS 3D betrifft, involviert. Andererseits hat die Photokina 2010 auch einige andere im negativen Sinne überrascht:

Die Hersteller haben sich im zuende gehenden Jahr bezüglich digitalen Vollformat-Spiegelreflexkameras sehr zurückgehalten. Es kam kein einziges neues Model auf den Markt. Vielmehr spielte die Musik im Bereich der spiegellosen Digitalkameras, wobei hier vor allem Sony, Olympus und Panasonic den Ton angaben. Die beiden Altherren Canon und Nikon hingegen versuchten ihr Territorium im bereich der günstigeren dSLR-Modelle zu festigen und scheinen zumindest im Moment den spiegellosen Digitalkamera-Trend zu verpassen.

Ein anderer Grund für die Zurückhaltung der Hersteller in gewissen ‘klassischen’ dSLR Bereichen könnte aber auch sein, dass im kommenden Jahr zum zweiten Mal die CP+ in Japan stattfindet. Die sehr gross angesetzte, neue Messe vom 9. bis 12. Februar in Yokohama soll, so hat mir eine sich gut auskennende Person berichtet, zu einer der wichtigsten Fachmessen im Fotografie- und Imaging-Bereich gemacht werden. Es kann also gut sein, dass die grossen Japanischen Kamerahersteller die Show wieder ins Heimland zurückholen möchten.

Würde dies wirklich zutreffen, so dürfte man wohl auf einige Überraschungen hoffen. Für Canon und Nikon könnte dies ein etwas verspäteter Einstieg in die spiegellosen Digitalkameras bedeuten. Oder aber sie bauen ihre Angebote im Bereich professioneller dSLRs aus. Dass meine gewünschte EOS 3D mit weniger Megapixel als die 5DII dabei sein wird, glaube ich zwar leider eher nicht – the Megapixel-Show must go on…

Die Peugeot-Garage meines Vertrauens…

…habe ich in Zürich bisher noch nicht gefunden. Leider, denn so ein Peugeot hat einiges an Elektronik drin, und da ist es von Vorteil, wenn der Garagist eine offizielle Peugeot Vertretung, ausgestattet mit allen Spezialwerkzeugen, ist.

Als in Zürich wohnender und arbeitender wär’s natürlich praktisch auch gleich die gute Peugeot Garage Zürich zu finden. Doch leider scheint’s dies nicht zu geben. Anfangs brachte ich den 307er Kombi zur grössten, weitum mit zahlreichen Fillialen vertretenen Garage. Dort trifft man aufgrund der Grösse nie auf einen Mechaniker, wird immer höflich von einem Kundenberater betreut und erhält von diesem die Informationen zu den “notwendigen, unausweichlichen” Arbeiten.

Und genau da liegt der Haken: Jedes mal, egal ob kleine Reparatur oder normaler Service, kommt etwas kleines, manchmal auch was grösseres dazu. Beurteilen kann ich die einzelnen Punkte als Laier nicht, aber merkwürdig kommt einem dies doch vor. Und damit nicht genug: Meist lerne ich danach auch eine neue Fehlermeldung der Elektronik kennen. Auch, wenn blos ein mechanisches Teil ausgetauscht wurde.

Das alles ist ja gut und recht – vieleicht will man mir ja beim Züricher Peugeot Marktführer wirklich einfach einen aussergewühlichen Service bieten. Meine Augen gingen aber erst richtig auf, als ich für zwei Jahre mal die Garage wechselte. Eine auch nicht kleine Vertretung in Horgen am Zürichsee bediente mich für diese Zeit und siehe da, meine jährlichen Garagenauslagen sanken um beinahe die Hälfte. JA, die Hälfte.

Nun, inzwischen liegt mein Arbeitsort wieder in Zürich, ganz in der Nähe des Hauptsitzes besagter Gross-Garage. Also doch wieder zurück zu denen, denn da muss ich nur kurz 2-300m quer über die Strasse. Ich glaub ich brauch nicht viel mehr zu sagen… die Auslagen für Grossservice und Kleinreparaturen (130’000 km) lagen dieses Jahr bei sage und schreibe über 6’000 Franken.

Genug! Ich suche nun die vertrauenswürdige Peugeot Garage Zürich!

Wer hat Tipps? Ein Kommentar damit würde mich freuen! Und ja, wenn die eine falsche genannt wird, bleibt der Kommentar hald in der Moderation stecken 😉

Dateien, Photos und mehr auf dem iPhone, iPad oder iPod zugänglich machen

Das iPhone kann vieles und ist für mich auch zur fast täglich gebrauchten Kompaktkamera geworden. Will ich aber nun aber auf die Fotos oder andere Dateien darauf zugreifen, so muss ich dies eher mühsam via iTunes oder iPhoto tun. Wege um dies zu umgehen benötigten meist einen sogenannten Jail-Break, welcher wiederum gegen die Richtlinien von Apple verstösst.

Nun steiss ich aber auf dieses praktische Programm, PhoneDisk, welches es erlaubt, auf iPhone-Dateien zuzugreifen. Und dies ohne Jail-Break. Somit werden meine Photos nun richtig einfach vom Finder (MacOS, Datei Explorer unter Windows) erreichbar.

Natürlich ist PhoneDisk für alle drei, iPhone, iPad und iPod geeignet. Es sind Versionen des Programmes für Windows und MacOS erhältlich.

Und das Beste für alle schnellen Leser – darum bitte weitersagen – die Anwendung ist noch bis am 1. Dezember 2010 kostenlos. Hier geht’s zur PhoneDisk Seite bei Macroplant.

Dropbox – Dateien auf mehreren Computern gemeinsam nutzen

Hier mal ein kleiner Tipp zu einer echt nützlichen Dienstleistung: Dropbox.

Zusammengefasst: Mit Dropbox kann man Dateien auf verschiedenen Computern synchronisieren. Dazu legt man die Dateien in einem bestimmten Verzeichnis ab. Auf allen Computern die Dropbox mit den gleichen Zugangsdaten installiert haben wird dieses Verzeichnis synchron gehalten. Dabei können beliebig Windows, Apple und Linux Computer gemischt werden.

Ein Beispiel: Ich arbeite auf meinem Bürocomputer an einer Textdatei und speichere diese im Dropbox-Verzeichnis, so erscheint sie innert Kürze (ein paar Sekunden) automatisch an der gleichen Stelle im Dropbox-Verzeichnis auf meinen anderen Computern, auf welchen Dropbox mit den gleichen Zugangsdaten installiert ist. Das kann zum Beispiel mein Laptop und mein iMac zuhause sein. Auch während ich an der Datei arbeite und dazwischen kurz meine Arbeit speichere, wird diese auf allen anderen Computern aktualisiert. Und läuft ein Computer gerade mal nicht, so findet der Abgleich nach dem starten unmittelbar statt.

Was ist dabei – kostenlos – und was kostet mehr? Kostenlos erhält man 2 Gigabyte Speicherplatz, was gut zum ersten Arbeiten lässt. Kostenlos erhält man in 250 Megabyte zusätzlichen Speicher, wenn man seinen Account über diesen Link eröffnet. Weitere 250 Megabyte gibt’s wenn man danach selber weitere empfielt (so wie ich’s hier tue).
Für $ 9.99 pro Monat bekommt man einen Account mit 50 Megabyte Speicherplatz und 100 Megabyte kosten $ 19.99.

Wie kriege ich Dropbox: Dropbox ist denkbar einfach. Auf Dropbox.com Dropbox herunterladen und einen Account eröffnen, dann die Software auf den verschiedenen Computern installieren und lost gehts.

Wenn du Dropbox über diesen Link herunterlädst erhalten wir beide mehr: Ich und du je 250 Megabyte zusätzlicher Speicherplatz.

Heiraten im 2011: Fotograf jetzt buchen

Heiraten Sie im 2011, so empfehle ich, spätestens jetzt nicht nur die richtige Location zu sichern, sondern auch den Hochzeitsfotografen. Das mag den einen oder anderen zwar als extrem früh erscheinen, doch es gibt guten Gründe dazu:

Als Hochzeit Fotograf in Zürich (tätig in der gesamten Schweiz und international) erhalte ich seit ca. August und vor allem nun im Herbst vermehrt Anfragen interessierter Brautpaare. Darum sind einige Daten in kommenden Jahr auch bereits ausgebucht. Das ist ein Zeichen dafür, dass man sich als Paar, das beim Fotografen für seine Hochzeit im 2011 gerne auswählen möchte, nun möglichst bald nach dem richtigen Hochzeitsfotografen umschauen sollte.

Aber keine Panik, man findet immer auch kurzfristig einen Fotografen, wenn man nicht gerade an einem Schnapszahl-Datum heiratet. Und wenn man seine Ansprüche tief hält, stört dies auch nicht. Wichtig ist einfach, dass man sich bewusst ist, dass Hochzeitsfotos die einzige umfassende Erinnerung sind, neben den persönlichen Erinnerungen im Kopf, die man von seiner Hochzeit mit in die Zukunft nimmt. Sie sind unwiederbringlich!

Schauen sie doch mal auf dieser Hochzeitsfotograf Seite vorbei.

“Das Magazin” digital nur noch per iPad? Netzzukunft

Es ist ganz klar, dass all diejenigen, die vom Schreiben leben, nicht einfach nur Gratisinhalte bieten können. Weil aber im Internet extrem viel kostenlos erhältlich ist, scheint Geld mit Texten und Inhalten im Netz zu verdienen recht schwierig zu sein. Damit kämpfen auch Verlage und Herausgeber.

Der normale und am meisten verbreitete Weg ist Werbung. Bannerwerbung und Advertorial Texte sind für die meisten kommerziellen, journalistischen Angebote die finanzielle Grundlage. Wir sprechen hier nicht von in der Freizeit geführten Seiten Privater oder solchen, die quer finanziert werden und einem anderen Zweck – PR, Kundengewinnung, usw. – dienen.

Die TA-Media als Herausgeber von “Das Magazin” scheint mit der online-Version nun nicht mehr einfach alles Preis geben zu wollen, das man sonst in der bezahlten Print-Version erhält. Für die digitale Ausgabe benötigt man nun ein iPad, um via App die vollen Texte lesen zu können – Fr. 1.10 pro Ausgabe.

Ob dies funktioniert, wird sich zeigen. Viele Verleger hoffen auf die Kommerzialisierung via Tablet-Computer und zählen damit auf deren schnelle Verbreitung. Doch wird es meiner Meinung nach nicht die Verbreitung der iPads und kommende Konkurrenten sein, sondern die Verfügbarkeit von vergleichbar interessierenden Inhalten im Internet generell, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Denn solange man anderswo kostenlos (und mehrheitlich werbefinanziert) konsumieren kann, wird wohl mehrheitlich dieser Weg genutzt.

In diesem konkreten Fall hingegen hat man sich aber wohl gesagt, dass man mit den relativ geringen Zugriffszahlen auf dasmagazin.ch eh nicht genügend relevante Einnahmen generieren kann. Also wieso nicht gleich damit das iPad-Experiment wagen, respektive diesen Weg testen. Die Zukunft wird’s weisen!

Google macht kurz-URL-Dienst goo.gl öffentlich

Der Google eigene URL-Shortener goo.gl ist nun öffentlich für alle zugänglich. Google will nichts mehr, als den besten URL-Shortener anzubieten.

Sicher werden nun auch Gedanken aufkommen, dass es SEO-mässig etwas bringen könnte, seine gekürzten Links, z.B. auf Twitter, mittels goo.gl zu kürzen. Das würde ich selber aber bezweifeln, denn Google wird sich hüten derart einfache Wege zur Suchmaschinenoptimierung anzubieten. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass der Verweis via Google’s kurz-URL-Dienst die Indizierung etwas beschleunigen könnte. Wobei es hierzu allerdings andere Faktoren gibt, welche die zusätzliche Beschleunigung wohl nicht nötig haben.

Canon Photokina Neuheiten-Gerüchte: Canon EOS 3D?

Update: Mein Blick in die Glaskugel hat sich fast durchwegs nicht bestätigt. Für professionelle Anwender und engagierte Amateure hatte Canon zur Photokina 2010 nicht sonderlich viel zu bieten, es sei den man hat Verwendung für die grossen Tele-Boliden. Mehr dazu später…

Gleich vornweg: Ich habe kein Insiderwissen von Canon oder Canon-nahen Personen, sondern gebe hier meine eigenen Erwartungen, vielleicht etwas Hoffnungen und Einschätzungen preis. Andererseits verwende ich Kameras, Objektive und Zubehör dieses Herstellers seit 1992 und habe die Entwicklung des EOS Systems immer intensiv mitverfolgt. Insofern sind diese Voraussagen und Erwartungen sicherlich nicht ganz aus der Luft gegriffen. Und bei meiner täglichen Arbeit als Fotograf entwickelt sich natürlich ein gewisses Gefühl für die Entwicklungs-Richtungen, Anwenderbedürfnisse und Trends.

Canon EOS Kameras

Profisegment, die 32 Megapixel Profikamera:

Die Canon EOS 1Ds Mark IV ist sozusagen gesetzt. Zu erwarten ist ein Kameragehäuse, das mit dem der EOS 1D Mark IV weitgehend baugleich ist. Im Innenleben gehen die meisten Gerüchte-Seiten und Foren gehen von einem 32 Megapixel Vollformatsensor aus, und zwei Digic IV Prozessoren dürften wohl in etwa knapp 5 Bilder pro Sekunde Daten bewältigen. Full-HD-Video ist ebenfalls zu erwarten und natürlich all die Features der 1D Mark IV. Der Schwerpunkt dieser Kamera wird wohl bei der Auflösung und, so liest man auf verschiedenen Gerüchteseiten, beim dynamischen Helligkeitsumfang liegen. Hohe ISO-Werte werden aus rein technischen Gründen (kleine, dichte Pixel) nicht die Stärke sein, was auch nicht sein muss. Dazu kommt eben here eine EOS 3D:

Ein kompaktes EOS 1D Gehäuse namens EOS 3D?

Diskutiert wird immer mal wieder eine EOS 5D Mark III oder gar eine EOS 3D. Von vielen Fotografen gewünscht wird eine Kamera mit der Bedienung und Robustheit einer 1er-Serie Kamera, aber in einem kompakteren Gehäuse im Stil der analogen EOS 1V. Hat Canon ein Gehör dafür, so könnte diese unter Umständen EOS 3D heissen. Als Vergleich: Schon zu Analogzeiten erhielt die EOS 3 als übermässig potenter Nachfolger der EOS 5 die Bedienelement-Anordnung der EOS 1 Serie.

Doch, dass eine solche Kamera schon zu dieser Photokina 2010 lanciert wird, ist eher unwahrscheinlich, da sie der 1Ds ziemlich die Show stehlen könnte. Allenfalls möglich wäre dies in Kombination mit einer Reduktion der Pixelzahl auf 16-18 Megapixel. Damit könnte eine EOS 3D zum Spezialisten für geringes Rauschen und sensationelle Videofähigkeiten werden, ohne die 32-Megapixel Show der “grossen Einser” zu stehlen. Passend dazu sind die kürzlich auf Canon Rumors verbreiteten Gerüchte zu einer “Hybrid Flagship” Kamera.

Preislich dürfte eine solche Kamera mit einem 1er-Serie Gehäuse deutlich über der 5D Mark II, aber wohl knapp unter der EOS 1D Mark IV liegen. Und damit letztere nicht zusehr konkurrenziert wird, hat sie wohl eine Bildfrequenz von höchstens 4 Bildern pro Sekunde – falls sie denn kommt.

Die Freude meinerseits als Hochzeitsfotograf über eine solche Kamera wäre auf jeden Fall riesig, und viele würden diese wohl teilen. Doch erst muss sie Realität werden und es ist gut möglich, dass Canon sich noch etwas Zeit lässt, die Show der EOS 1Ds Mark IV überlässt und sich die EOS 3D im Köcher für die PMA im frühen 2011 behält.

Amateurkameras mit dem robusteren Gehäuse:

Die EOS XXD Linie erhält mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit ein Update. Die EOS 60D ist ja sozusagen durchgesickert und wird, wenn man den Bildern auf Canon Rumors Glauben schenkt, ein schwenkbares Display haben.  Dabei wird die EOS 60D wohl zur Konkurrnz für die EOS 7D und die Spezifikationen dürften sich ebenfalls sehr nahe kommen. Canon könnte dieses Dilema wohl mit einem etwas weniger robusten Gehäuse, eine etwas weniger potenten Autofokus und einer leicht langsameren Bildfrequenz lösen. Von der Auflösung her werdens aber ziemlich sicher auch 18 Megapixel sein.

Canon EF Objektive

Ich möchte mich hier auf das Profisegment beschränken, da ich schlicht die anderen Bereiche zuwenig verfolge.

Nach dem Update des EF 70-200mm f/2.8 Objektives wird ziemlich sicher das etwas in die Jahre gekommen EF 24-70mm f/2.8 L USM an der Reihe sein. Wahrscheinlich ist, dass es einen Bildstabilisator erhält und von der Optik her deutlich besser abschneidet. Es soll ja die neue EOS 1Ds Mark IV zieren können und für deren 32 Megapixel scharf abbilden. Weitere Zooms sind daneben eher unwahrscheinlich, aber man soll ja nie zufrüh nein sagen.

Im Bereich der Festbrennweiten verbleiben eigentlich nur zwei Objektive als offensichtliche Update-Kandidaten, das EF 35mm f/1.4 L USM und das EF 135mm f/2 L USM. Ich fotografiere mit beiden regelmässig und kann sagen, dass optisch eigentlich kein Update notwendig ist. Am 135mm Objektiv würde sich aber ein Bildstabilisator ganz gut machen, was wohl wieder eher eine kleine Hoffnung meinerseits ist.

Die Tilt-Shift Spezialisten erhielten vor etwa einem Jahr mit dem TS-E 17mm f/4 L eine top-Konstruktion als Zuwachs und das bisher schwächste Glied der Serie, das 24mm wurde ebenfalls mit einer verbesserten Version ersetzt. Somit könnten nun die verbleibenden beiden 45mm und 90mm Versionen an der Reihe sein. Beides sind ebenfalls Objektive, die von der optischen Qualität her bereits ausgezeichnet sind. Aber ein Update in diesem Bereich würde in Kombination mit der EOS 1Ds Mark IV ein Zeichen für Studio- (vorwiegend mit dem TS-E 90mm) und Architekturfotografen (beide) setzen.

Wann wissen wir mehr?

In Photokina-Jahren, wie eben 2010 eines ist, kündigt Canon seine Neuheiten meist gegen Ende August an. Historisch logisch wäre ein Dienstag (24. August 2010?) oder Donnerstag (26. August 2010). Immer Möglich ist aber eine zweite Ankündigung oder Überraschung unmittelbar anfangs Photokina, die am 21. September ihre Tore öffnet.