Peugeot Garage Update

Ich war ja bekanntlich auf der Suche nach einer Peugeot Garage in Zürich, da mir die Kosten bei der grossen Zürcher Peugeot-Vertretung zu hoch erschienen. Nun hier ein kleines Update: Ich hatte vergangene Woche mein Fahrzeug beim kleinen Familienunternehmen “Garage Zwicky” in Zürich Höngg. Der Service war sehr freundlich und prompt, die Rechnung steht aber noch aus;-)

Im Unterschied zu meinen bisherigen Gross-Garage Erfahrungen wird das mindeste gemacht, mehr nicht. Das Auto wird nicht speziell gereinigt oder ähnlich, aber danach habe ich auch nicht gefragt. Für mich ist dies (bis jetzt) ein erster Zwischenerfolg. Mal schauen, wie’s weiter geht.

Dropbox – Die grosse Sicherheits-Lüge?

Vor einiger Zeit empfahl ich hier den Daten-Sharing und online Speicher Dienst Dropbox. Mein Hauptargument für Dropbox war der für mich grösste Nutzen: Ein Datei-Verzeichnis auf mehreren Computern synchron zu halten. Das ist der grosse Nutzen für mich und dabei bleibt alles in der Handhabung absolut simpel und kein spezielles technisches Know-How is nötig. Weiter bietet Dropbox zudem die Möglichkeit auf seine Daten mittels iPhone App zu zu greifen.

Dropbox selber wirbt zudem mit seiner Sicherheit. Die Daten auf Dropbox seien verschlüsselt und selbst Dropbox Mitarbeiter können laut eigenen Angaben nicht auf die Daten zugreifen. Das ist für viele Nutzer die Basis für das Vertrauen den Dropbox-Dienst, um diesen überhaupt zu nutzen.

Nun hat der Ph.D. student Christopher Soghoian Daten veröffentlicht, laut denen diese Angaben nicht stimmen. Dropbox selber hingegen dementiert und passt seinen Slogan an und sagt nur noch, dass die Daten verschlüsselt seien. Letzteres dient vermutlich in erster Linie zur beschwischtigung der Amerikanischen Wettbewerbskommission, welche Ermittlungen aufgehommen hat.

Die Befürchtungen der User und von Soghoian sind in erster Linie, dass staatliche Behörden, Hacker und andere Unberechtigte Zugriff erhalten könnten.

Als Fazit kann man nun sagen, dass Dropbox wohl schön-geredet hat. Für den Nutzer sollte dies klar machen, dass man keine hoch-sensible Daten auf kostenlose oder relativ günstige online-Sevices laden sollte. Dazu gehören auch sogenannte Cloud-Services, wie zum Beispiel der Amazon S3 Datenspeicherdienst. Letzterer hat ja bekanntlich schlechte Nachrichten bekannt geben müssen, weil Daten verloren gingen.

Wer also wirklich heikle Daten mittels Dropbox oder ähnlichen Diensten auf mehreren Computern zugänglich halten möchte, sollte diese verschlüsseln. Dazu sind verschiedene Software-Tools, wie zum Beispiel Knox erhältlich. Und wenn wir schon bei Knox sind, ist auch onePassword vom gleichen Anbieter nicht fern, welches viele Anwender mittels Dropbox synchron halten. Es werden also von unzähligen Anwendern Passwörter via Dropbox synchronisiert, doch glücklicherweise werden die onePassword Daten

Royal wedding video – Parodie des JK Wedding Entrance Dance

Absolut nicht neu sind diese Tanz-Hochzeitsvideos, bei denen die ganze “Wedding Party” in die Kirche tanzt. Das erste Video, welches damit richtig viral durch die Web-Runden ging, war dieses hier. T-Mobile scheint hier mit dieser Parodie zur königlichen Hochzeit auf den Zug aufspringen zu wollen. Vergleicht man aber die Zahlen des ursprünglichen Videos (siehe Wikipedia) mit denjenigen dieses hier, ist der gleiche Erfolgt noch meilenweit entfernt.

Da bin ich mal gespannt, ob T-Mobile einen follow-up Clip oder eine weiterführende Kampagne im Köcher hat…

WordPress 3.1 is here!!

And I’ve just installed it here and will be testing things, before it goes into action on my main page and blog for my wedding photographer existance;-)

What’s new? Well easiest is, if you quickly check the wordpress.org anouncement. Overall, it seems like news this time are more along the line of admin functions and new CMS-like functionalities. For example a cool bar on top of your blog when logged in allows direct access to most admin and editor functions.

I will check out things in the comming 1-2 weeks and then start using whatever I need.

 

 

Facebook Page: More identity

Facebook has rolled out a new look for Facebook pages: They now look almost like a profile of a normal member.

But it’s not only about the apearance, it’s also about making it more personal. E.g. by default, administrators are now listed on the page, showing  more clearly, who’s behind the Facebook page and thereby leading to more transparency.

Then, also on the user side a significant change was made. As a page administrator, one can now switch the identity to use the page as the page-identity or the person’s actual profile.

Unfortunately, it seems that Facebook released the feature a bit prematurely, though. The switch back from the page identity to the user identity leads to a dead end at the URL http://www.facebook.com/identity_switch.php. There’s no other way back then via log-out and logging in again. Also, using Facebook under the page’s identity, some JavaScript functions, like un-liking other pages, seems not to work.

Well, I guess we’re just once more beta testers and we hopefully should soon be able to use these per-se cool features soon.

Facebook Pages: How to allow Fans to tag people on photos?

I just came accross this perfectly working solution to enable tagging of photos by Fans (users that clicked like) on Facebook pages. By default, this is not possible and only the admin of the page can do so. But it’s easy to be changed, you just have to follow some steps, as decribed by Rem Kingston here:

  1. Go to your Facebook page.
  2. Below your page-logo or photo, click on “Edit Page”.
  3. In your browser’s URL you can find the page’s ID, which is the number that comes AFTER ‘edit/?id=’
  4. Go to this URL (copy it in the browser address bar, without clicking enter) and change REPLACEME to your Page ID from step 3:
    http://www.facebook.com/pages/edit/app_settings.php?id=REPLACEME&aid=2305272732
  5. Then click enter to load this hidden setting page for your Facebook photos
  6. Click the setting for “Allow All Fans to Tag Photos”
  7. Save your settings and you’re done!

Ein NAS als Time Machine Backup Target

Mac user sind sich eine einfache Bedienung und ein schnelles Set-Up eines neuen Gerätes gewohnt. Aus diesem Grund greifen wohl viele auf die Apple eigene Time Capsule zurück, wenn nach einer Lösung für ein Netzwerk-basiertes Backup mittels Time Machine gesucht wird.

Genau danach suchte auch ich, um mein Backup in einen anderen Raum zu verlagern und die Anzahl herumstehender, externer Festplatten auf meinem Arbeitsplatz zu reduzieren. Die Time Capsule ist genau dazu da. Zudem bietet sie sich auch als Wireless-Netzwerk Basisstation an. Letzteres benötige ich aber nicht, weil schon vorhanden, dafür wünsche ich mir einige weitere Funktionen. Zum Beispiel die Möglichkeit auf Daten von extern über’s Internet zugreifen zu können, eine iTunes Bibliothek zentral verfügbar zu machen sowie die Daten direkt von der Backup-Station auf eine zusätzliche externe Festplatte kopieren zu können.

All dies bieten verschiedene Network Attached Storage (NAS) Geräte, wie auch das Synology DS111, für welches ich mich entschied. Gut hätte es auch ein DS211 sein können, welches dank einer zweiten internen Festplatte und der Möglichkeit die beiden Platten im RAID 1 Modus zu verwenden, zusätzliche Datensicherheit bietet. Da ich aber die Daten sowieso zusätzlich auf einer externen Festplatte ausser Haus aufbewahren möchte, entschied ich mich dageben und investierte den Aufpreis eben in diese externe Fesplatte (respektive verwende vorläufig eine noch herumliegende).

Die Synology DiskStation als Time Machine Speicher

Meine ersten Absichten beim Einrichten der Synology DiskStation DS111 als  Time Machine Target war, die Festplatte in Patitionen aufzuteilen. Dies vor allem um zu verhindern, dass Time Machine den ganzen Festplattenplatz aufbraucht. Schliesslich möchte ich einen grossen Teil der zurzeit verbauten 2-TerraByte Platte auch für andere Daten, iTunes Library und diverses mehr verwenden.

Schnell merkte ich dann aber, dass dies nicht so funktioniert. Denn ein NAS ist schliesslich ein kleiner Server, der die Quotas auf User- und nicht auf physischer Speicherbasis verwaltet. Also muss man zur Eingrenzung des Time Machine Speicherhungers einen dafür reservierten User, anstelle einer Festplatte einrichten. Dies hat zudem auch den Vorteil, dass die Quotas verändert werden können, was bei einer Partition nicht ohne verlust möglich ist. Wie das geht funktioniert, kann man in diesem Synology Tutorial nachlesen.

Backups des NAS

Back-ups sind einfach einzurichten. Man öffnet das Haupmenü der Synology DSM 3.0 Admin-Software und klickt auf Backup and Restore:

Nun kann man bequem ein Backup installieren, dass zu gewissen Zeiten läuft. Aber achtung, die externe Festplatte muss FAT32 oder EXT3 formatiert sein. Das Mac Filesystem selber ist leider nicht kompatibel.

Video Telefonie per Skype App auf dem iPhone

Wie ich soeben auf Mashable sah, hat Skype seine iPhone und iPod App aktualisiert: Diese bietet nun bidirektionale Videotelefonie, und zwar nicht nur vom iPhone 4 und mit dem iPod 4, sondern auch mit dem iPhone 3Gs. Somit steht nun Besitzern des iPhone 3Gs eine Alternative zu Apple’s Facetime zur Verfügung.

Zudem ist es auch möglich Video-Anrufe zwischen der iPhone Skype App und der Skype Desktop-Anwendung zu tätigen. Apple seinerseits hat Facetime für den Desktop angekündigt, wird dies aber voraussichtlich erst mit dem nächsten grossen Mac OS Betriebssystem einführen.