Wahl des Hochzeitsfotografen – 2 wichtige Faktoren

Es erstaunt mich immer wieder, wenn ich Aussagen von Hochzeitsfotografen lese. Viele suggerieren zahlreiche Jahre der Erfahrung und spielen den grossen Etablierten. Je deutlicher dies gesagt, betont oder geschrieben wird, in Emails oder auf Webseiten, desto verdächtiger erscheint mir dies. Zudem sind viele Webseiten von Fotografen heute sehr professionell anmutend. Letzteres ist zwar wichtig und das Gegenteil zeugt eher von Unprofessionalität. Doch beide Faktoren sind leicht zu erziehlen: Gesagt ist schnell mal was und professionell erscheinende Templates für Blogs und Webseiten sind heute günstig im Internet erhältlich.

Darum empfehle ich als Hochzeitsfotograf immer wieder einen etwas genaueren Blick hinter die Kulisse, wobei ich zwei Aspekte besonders aufschlussreich für die gute Wahl des richtigen Hochzeitsfotografen finde:

Die Fotos

Ich empfehle stets darauf zu achen, ob der Fotograf überzeugende Hochzeitsfotos zeigt. Und zwar:

  • Fotos von mehreren Hochzeiten, also Bilder auf denen man verschiedene Brautpaare erkennt.
  • Reportagen mit mehr als nur 2-3 guten Fotos von jeder gezeigten Hochzeit.

Der zweite Punkt ist unter Umständen noch nicht auf der Webseite erfüllt. Er kann aber gut auch im persönlichen Gespräch erfolgen, was mich gleich zum nächsten Aspekt bringt:

Die Sympathie

Beim persönlichen Gespräch, ob nun am Telefon oder besser gleich bei einem Treffen, merkt man schnell, ob man zusammen passt. Man verbringt ja doch einen äusserst einmaligen Tag zusammen. Zudem ist ein persönliches Gespräch, um sich auch grössere Strecken von kürzlich fotografierten Hochzeiten zeiten zu lassen. Im Idealfalls können dies ganze Hochzeitsreportagen sein. So merkt man schnell mal, ob die Bilder auch noch überzeugen, wenn man deutlich mehr als nur die 3-5 besten präsentiert erhält.

WordPress: Various cool new things

Well, you probably know, I love WordPress and am working with it both, professionally as well as just for my own fun – like right here.

So for now, just some things I like that I came across recently:

The merge towards a multi-user installation:

WordPress version 3 is coming soon and it seems to go towards multi-user, multi installation. The standard WordPress installation, as used on this blog, will be merged with the WordPress MU (multi user) edition. More on the current state here. That’s pretty cool and I’m actually thinking of several projects that I could dig into….

An easier way to generate and manage menues:

Up until now, menues needed a plug-in, a specific theme or some hand coding. As also mentioned in the wordpress blogpost linked above, WordPress 3 will get he awesome menue handling capability developed by the guys behind the Woo themes. Cool, thanks, can’t wait to use it, when WordPress 3 comes out in early May 2010.

Create a social network based on WordPress?

I stumbled on BuddyPress and am curious to try it out too. Suposively, it allows us to set up a social network based on a WordPress installation. If I just had more time….. 😉

Netiquette – Niveauvolle Kommentare

Mir war der Begriff neu, wenn ich ihn auch irgendwo schon gehört habe. Netiquette steht für das benehmen bei virtuellen, sprich online-, Kommentaren und ist sozusagen der Begriff für Anstand, oder der Knigge im freien Netz, wo sich ja eigentlich jeder frei äussern kann, wie er es am liebsten möchte.

Auf dem Schweizer Fotografie Nachrichten Portal fotointern.ch wurden vermehrt auch gehässige Kommentare veröffentlicht. Teils bei ganz normalen Produkteankündigungen, die hald nicht immer alle Wünsche anspruchsvoller (Hobby-)Topfotofreaks 😉 erfüllen. Wie im Impressum nun dort angemerkt, werden Kommentare, die der Netiquette nicht entsprechen, redaktionell entfernt.

Die Frage stellt sich zurecht: Dürfen wir im Netz einfach frei drauf los plaudern, auch mal schimpfen, gehässig werden? Und das dann an jeder beliebigen Stelle, also auch auf Blogs, die einem nicht selber gehören? Ist das Blogging-Kultur? Meiner Meinung nach ganz klar nicht!

Ich bin ein grosser Fan des Internet, der Blog- und Community-Kultur, des sich frei äussern und habe mich selber schon in manche ‘intensive’ Diskussion verwickelt. Doch eben, an die Netiquette oder ‘Netikette’ (hier mehr dazu bei Wikipedia) sollte man sich trotzdem halten.

Verschiedene Grade der Mobilität bei Apple: iPhone bis MacBook

Wie mobil muss ich sein – diese Frage stelle ich mir vor dem Hintergrund der Apple-Produktepalette und aufgrund meiner festen Absicht, mir demnächst ein neues Notebook anzuschaffen. Die Entscheidung des Notebook-Models steht zwar schon fest – einzig die nächste Update-Runde von Apple warte ich ab. Aber bei der Betrachtung der Apple Produktepalette gingen mir vor allem hinsichtlich des neuen iPad ein paar Gedanken durch den Kopf:

Vornweg: Kommunikations- und IT-Mobilität sind heute ja Teil des Lifestyles. Und so ist am ehesten das kürzlich von Apple vorgestellte iPad zu sehen: Ein Gerät mit dem man überall da online kommunizieren kann, wo bisher das iPhone zuwenig war und der (aufzuklappende) Laptop zuviel.

Vergleicht man die Ausstattung des iPad mit dem iPhone, so bietet es vor allem mehr Grösse, aber wenig mehr Funktionsvielfallt, was am gleichen Betriebssystem liegt. Das iPad kann wie das iPhone Apps verwenden, aber nicht die Programme, welche auf dem ausgewachsenen Mac OS X laufen. Es ist also vorwiegend ein bequemes Kommunikationsgerät (Email, online-Medien, usw), verzichtet aber leider auf eine integrierte Kamera, welche zusätzlich die Videokommunikation ermöglichen würde.

In die Handtasche passt das iPad nicht oder extrem knapp. Es wird also vorwiegend auf dem Schoss von Zugreisenden zum bequemeren E-Mailschreiben (sofern diese nicht schon einen Laptop mit Internet-Karte dabei haben) und zum Surfen auf dem Sofa verwendet werden. Und ganz bestimmt werden es einige Fotografen, Webdesigner, Grafiker und andere Kreative als Video- und Bild-Präsentationstool entdecken.

Ein MacBook läuft auf MacOS X, hat also die Möglichkeit ‘echte’ Programme, wie iWorks, MS Office, Adobe Photoshop und ähnliche zu verwenden. Somit dürfte wohl manch einer, der einen grossen Bedarf an Mobilität hat, eher ein MacBook Air verwenden, welches auch nur etwas grösser ist. Das iPad bleibt also vorwiegend ein Lifestyle-Produkt, der Laptop das Arbeitsgerät und die Marktberechtigung des MacBook Air bleibt unangetastet.

Eine spannende Anwendung, welche das iPad aber wohl demnächst erhalten dürfte, ist die DSLR Camera Remote App von onOne Software. Mit dieser lässt sich die am Computer angeschlossene Kamera (via WiFi oder via USB-Kabel) steuern, und dies nun mit einer grösseren Bildvorschau auf dem iPad. Wohl ein Tool, das manchem Mac-affinen Fotografen gefallen dürfte.

Selber habe ich den Eindruck, dass ich mit dem iPhone meine ‘on-the-road’ Kommunikation gut abdecke, in allen anderen Bereichen aber gerne etwas mehr Leistungsfähigkeit möchte. Sprich meine Kombination wird vorerst wohl das iPhone mit einem MacBook bleiben. Das iPad sehe ich als reines Lifestyle Produkt, welches ich mir eher als solches und weniger als Produktivitäts-Tool anschaffe – falls…

Häuser, Wohnungen, Inneneinrichtungen planen

Wer kennt es nicht: Man möchte seine Wohnung wieder mal anders einrichten, umstellen oder einfach nur darüber nachdenken, wie’s wohl anders ginge. Oder man ist in der ähnlichen Situation wie ich im Moment und hat über die Einrichtung neuer Räumlichkeiten nachzudenken.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten dies zu tun. Klassisch ist das Blatt Papier mit zugeschnittenen Post-it Zettelchen für die verschiedenen Möbelstücke. Wer aber eh für fast alles das Internet nutzt, der sollte sich doch einfach mal Floorplanner.com anschauen. Ein online-Dienst, bei dem man mit der Gratis-Version auch schon genug das planen und virtuelle Umstellen der Wohnung kriegt. Die Pläne lassen sich praktisch auf dem 2-dimensionalen Zeichenbrett erstellen und dann auch in 3D Darstellung anzeigen.

Wechselt man zur Plus Version für 19 Euro pro Jahr, stehen einem eine unbeschränkte Anzahl Pläne und ein Werbefreies Interface zur Verfügung. Weiter angeboten wird eine Professional Version (ab 29 Euro/Jahr), die sich mit zahlreichen Zusatzfunktionen an Immobilienmakler richtet. Unternehmen, die den Dienst direkt in eigene Seiten integrieren möchten, werden zudem gebeten sich direkt an den Anbieter zu wenden.

Hier nochmals der Link zur Seite: www.floorplanner.com

WordPress 2.9, nun mit Papierkorb, Bild-Editor und mehr

Achtung/Update: Aufgrund eines Bugs funktionieren geplante Posts, Pingbacks und einige andere, sekundäre Funktionen bei WP 2.9 noch nicht richtig. Ein Update zur Version 2.9.1 sollte demnächst verfügbar sein und es empfiehlt sich, wie immer bei neuen Versionen, diese erste Revision abzuwarten.

Es ist so weit, WordPress lernt mit der neuen Version das Rückgangig-machen, respektive erhält einen Papierkorb. Hinzu kommen weiter auch einfach bildeditierfunktionen zum Drehen und Beschneiden von Bildern, und Videos sollten nun einfacher eingebettet werden können.

Ich werde damit experimentieren, doch vorerst bleibt’s hier bei dieser Kurz-News.

Hier das Intro Video:

Adobe in den roten Zahlen?

Es erstaunt ziemlich, dass Adobe im vergangenen Quartal in die roten Zahlen rutschte – die Wirtschaftskrise ist daran wohl nicht ganz unschuldig. Laut heise.de hat Adobe im vierten Geschäftsquartal ein Verlust von 32,0 Millionen Dollar verbuchen müssen – im vierten Quartal 2008 schrieb man noch einen Gewinn von 245,9 Millionen Dollar. Der Umsatz fiel gegenüber dem Vorjahresquartal um 17 Prozent auf 757,3 Millionen Dollar. Uber das gesamte Geschäftsjahr fiel der Umsatz somit um 18 Prozent auf 2,946 Milliarden Dollar und der Gewinn um 17 Prozent auf 386,5 Millionen Dollar.

Die Produkte von Adobe einen riesen Funktionsumfang und Updates von Photoshop, Indesign und co bringen meist sehr Interessantes, aber nicht absolut nötiges mit sich. So sagt sich wohl der eine oder andere, dass es sich lohnt auf die nächste Ausgabe zu warten.

Nicht ganz unbedeutend ist zudem wohl die Tatsache, dass der nächste Update-Zyklus nicht mehr sehr weit entfernt liegt. Die Adobe CS5 Suiten und Einzelprogramme dürften wohl nicht zuspät im 2010 kommen und mit der Beta-Version von Adobe Lightroom 3 weiss man auch, dass hier ebenfalls nichtmehr zulange gewartet werden muss. Also darf man davon ausgehen, dass Adobe 2010 wieder fette Gewinne macht, bei einer Erholung der Wirtschaft wohl sogar sehr fette.

Mobil Termine finden – Doodle for iPhone

doodle-for-iPhoneIch bin zugegebenermassen ein Doodle Fan. Auf doodle.com kann man sehr einfach mit seinen Partner, Kollegen oder wem auch immer einen Termin. Im Unterschied zu anderen online Plattformen hat sich Doodle auf das wesentliche konzentriert und so eine für den kostenlosen, werbefinanzierten Dienst mittels konsequenter Einfachheit eine hohe Usability erreicht.

Neu gibt’s nun eine zum online Dienst passende iPhone Application – Doodle stellte sie hier in seinem Blog vor.

Mein erster Eindruck, und was ich gerne anders hätte:

  • Man erhält die Wahl, die App mittels myDoodle, also als registrierter User, zu verwenden, oder ohne Login. Genau gleich wie online. Einen Login (ich hatte bisher noch keinen) muss man sich allerdings auf der Webseite erstellen. Dafür springt die App von selber in den Browser und zurück.
  • Ich fand keine Möglichkeit eine Umfrage per Umfrage-ID hinzufügen, was ich gerne hätte. Dies vermisse ich auch in der Webversion von MyDoodle. Gelangt man aber auf dem iPhone aus einer Email mittels Link zu einer Umfrage, so wird einem auf der Webseite gleich die Möglichkeit geboten, in die neue App zu wechseln (in der mobile-Version von Doodle).

Zusammenfassend finde ich es super, wie natürlich auch geschickt, dass Doodle eine iPhone App heraus gab. Sie brachte mir zwar keine neuen Funktionen, dafür entdeckte ich myDoodle – was wohl nicht ungewollt ist. In myDoodle wünsche ich mir nun aber dringend die Möglichkeit Umfragen hinzufügen zu können, an welchen ich ohne eingelogt zu sein bereits davor teilgenommen habe.

Ein guter Webkatalog zur Fotografie?

Ich las diesen Artikel auf dem SEO-Blog und habe mir nun natürlich gleich die Frage gestellt, ob mein eigenes Verzeichnis zur Fotografie www.photolinks.ch, gemäss den dortigen Kriterien ein Gutes ist. Darum mal die Kriterien des besagten Artikels und meine Analyse:

  1. Ist der Webkatalog bekannt?
    Inzwischen durchaus, denke ich;-)
  2. Wie sind die Traffic-Werte?
    Nicht extrem, aber ganz ordentlich, mit etwa 6000 Besuchern im Monat. In erster Linie geht es aber dort nicht um Volumen, sondern um’s vereinzelte auffinden schöner Fotografie.
  3. Findet man im Web viele Links auf den Webkatalog?
    Google scheint alle Unterseiten von photolinks.ch zu kennen, also gegen 3000
  4. Sind schon viele Links/Rubriken eingetragen?
    Momentan sind auf photolinks.ch 2781 Links, sortiert in 216 Kategorien, zu finden.
  5. Stehen viele Links in der Warteschlange?
    Zugegebenermassen einige, da ich in erster Linie fotografiere und das Verzeichnis eher als Hobby betreibe. Etwas Geduld braucht es also und ich bin mit der Auswahl der Links sehr selektiv, was ja auch dem Zweck entspricht.
  6. Gut strukturiert oder Rubriken mit “257 Seiten”?
    Alle Links auf einer Seite pro Kategorie, also wenig aber gut strukturiert;-)
  7. Auffällig viele leere Rubriken?
    Neben den weiter aufgeteilten Oberkategorien keine.
  8. Ist der Webkatalog aktuell und gepflegt?
    Es kommt regelmässig Neues dazu und fehlerhafte Links werden, wenn gemeldet, sofort korrigiert. Bei der Suche nach fehlerhaften Links steht aber noch eine Verbesserung an.
  9. Gibt es eine Link-Detailseite?
    Ja, zu jedem Link.
  10. Ist die Link-Detailseite (SEO-)technisch okay?
    Ich denke schon, nofollow und ähnliches gibt’s nicht und der Code ist astrein, nichts verstecktes oder dergleichen.
  11. Ist die Link-Detailseite inhaltlich okay?
    Ja, sie enthält einfach die öffentlichen Details.
  12. Wird Pagerank auf die Link-Detailseite vererbt?
    Soweit ich dies bezüglich meiner eigenen Seiten sagen kann, ja.
  13. Ist der externe Link (Backlink) technisch/inhaltlich okay?
    Ja, kein nofollow, siehe oben.
  14. Ist der Webkatalog gut zu bedienen und strukturiert?
    Strukturiert ja, zu bedienen sehr leicht, obwohl eine verbesserte Suchfunktion als die gegenwärtige noch in Planung ist.
  15. Wie sichtbar ist der Webkatalog in Suchmaschinen?
    Sehr sichtbar, alle Unterseiten sind indiziert.
  16. Besteht eine Themenrelevanz auf der Linkdetailseite?
    Aufgrund der Kategorienzuordnung durchaus.
  17. Bietet der Webkatalog auch mehr als “nur” Links?
    Zurzeit wenig mehr…
  18. Gibt es eine gute, erweiterte Eintragmöglichkeit?
    Nein, da aber das Verzeichnis nicht alles, sondern nur meine persönlichen Empfehlungen annimmt, bleibt dies überflüssig.
  19. Wird Pagerank auf die Linkdetailseite vererbt?
    Ja
  20. Wird der Pagerank sauber nach aussen weitergegeben?
    Ja, siehe oben.
  21. Wird als Gegenleistung ein direkter Backlink verlangt?
    Nein, natürlich nicht, aber ein Backlink ist natürlich immer willkommen.
  22. Werden die Angaben zum Linkeintrag in die META-Tags und den HTML-Title integriert?
    Ja, das ist der Fall.
  23. Befindet sich die Linkdetailseite unter einer sauberen URL?
    Ja
  24. Gibt es im Webkatalog auffällig themenfremde Links in Seiten-Footer etc.?
    Nein
  25. Gibt es beim Eintrag die Möglichkeit, die Texte zu formatieren (fett, etc)?
    Nein, da nicht gewollt.
  26. Findest Du schnell im Webkatalog mehrere Duplicate Content Einträge?
    Sollte nicht der Fall sein.

Schulterklopfen – aber etwas Arbeit steht schon an;-)

iPhone Apps stürzen ab nach Start

Nochmal ein ganz kurzer Beitrag zum Thema iPhone Applications, diesmal eine Problemlösung:

Problem: Vergangene Woche konnte ich plötzlich keine Apps mehr starten. Tippte ich eine zum Start an, so erschien sie für einen Bruchteil einer Sekunde und verschwand wieder, sprich stürzte ab. Betroffen waren alle Apps von Drittanbietern, aber nicht diejenigen, welche in der Grundeinstellung des iPhone mitkommen, wie zum Beispiel die Kamera, der Browser oder Mail.

Lösung: Wichtig ist wie immer ein aktuelles Backup des iPhones zu haben – unabhängig dieses Problems! Denn die einzige Lösung (die ich fand und welche zumindest bei mir versucht wurde und funktionierte), was eine komplette Neuinstallation. Dazu geht man folgendermassen vor (auf eigene Verantwortung!):

  1. Auf dem iPhone löscht man alle Daten via Einstellungen > Allgemein > Zurücksetzen > Inhalte & Einstellungen löschen (Achtung: Es werden sämtliche externen Apps, Inhalte, SMS, Mails usw. gelöscht, unwiederruflich, man muss also ein Backup auf einem Computer mittels iTunes haben, um diese wieder herstellen zu können!). Dieser Schritt kann bei vielen Daten auch mehr als eine Stunde dauern
  2. Nun verbindet man das iPhone mit dem Computer, auf welchem sich iTunes mit dem Backup des iPhones befindet.
  3. iTunes sollte automatisch starten und das iPhone neu initialisieren. Dabei erhält man die Option das iPhone vom Backup neu aufzusetzen / wieder herzustellen.
  4. Allenfalls müssen die Apps unter dem Reiter Applikationen in iTunes zusätzlich mittels ‘Synch’ Funktion installiert werden. Bei vielen Apps und vor allem grossen, wie z.B. der Navigationssoftware Navigon, kann dies ebenfalls etwas Zeit in Anspruch nehmen.

Wie bereits betont: Dies muss jeder auf eigene Verantwortung tun und ein aktuelles Backup ist die Voraussetzung. Bei mir hat’s funktioniert. Support und Garantie kann ich dazu aber nicht bieten.