Top Spot auf Micro Preise, oder wo ich nicht mehr einkaufe

Nun ja, Geiz ist geil, wissen wir alle. Es gibt verschiedene Portale, die einem helfen in online Shops, die günstigsten Preise für das Lieblings-Ding, das man gerade braucht, zu finden. toppreise.ch ist so eine Plattform und ich gebe zu, ich nutze sie immer mal wieder.

Das viele der dort gut positionierten Shops äusserst zweifelhafte, oder sagen wir mal magere Businessmodelle haben, ist weit herum klar. Sie operieren mit minimalen Margen und sind vor allem darauf spezialisiert, mit möglichst geringem Aufwand möglichst viel Umsatz zu machen. Oft steht hinter diversen Shops auch der gleiche grosse Logistiker im Aargau, der die Infrastruktur für diese Wahren-Geld-Schieberei bereit stellt. Und mit grossem Volumen verdient wohl der eine oder andere klein-online-shop dann sogar einigermassen anständig und bringt so manchen langweiligen real-world Shop in Bedrängniss.

Weil diese Online-Shops schon seit längerem eine echte Marktmacht sind, hat sich zum Beispiel die Migros Digitec geschnappt. Und auch Coop hat sich den kleineren Punkt unter den Nagel gerissen. Und genau um die Erfahrung mit eben diesem online Shop und dessen Support geht es hier:

Eigentlich war ich mit besagtem Shop schon mehrmals recht zufrieden. Ich bestellte dort schon Fotozubehör und ähnliches. Kürzlich bestellten wir nun aber ein Haushaltsgerät, konkret einen einfachen, kleinen Keramik-Heizlüfter. Als die Kiste per Post eintraf, staunten wir erst mal. Die Originalverpackung steckte der Versender ohne irgendwelche Polsterung in eine etwa 4-5 mal grösserer Kartonkiste, in der die Originalkiste mit dem Lüfter drin dann einfach hin und her knallte. Unglaublich, aber wohl liegen bei der Marge passende Kisten oder gar Polstermaterial nicht mehr drin.

Ok, wir öffneten die Kiste und stiessen zur eigentlichen Verpackung vor: Angequetscht, versteht sich, aber auch ohne Orignalkleber auf der Verschlusslasche. Dann stiessen wir zum Prunkstück von einem Lüfter vor. Der lag mit lose hängendem Kabel drin – ok alles funktionierend, aber die Kabel sind sonst doch zusammengebunden? Halbe Miete, denn der Lüfter hatte hier und dort auch Kratzer und ja, sogar fettige Schmutzspuren gab’s. Offensichtlich wurde das Gerät bereits benutzt, und zwar nicht nur ganz kurz, oder zumindest von jemandem, bei dem alles in kürzester Zeit schmutzig wird. Danke, kleiner Spot Shop, für diesen gebrauchten, schmutzigen, nicht neuen Heizlüfter. Schmutzfink-Händler!

Schön, gleich mal mit der Frage nach einem Umtausch ein Email an den Support geschickt, sollte wohl kein Problem sein! Denkste: Erst mal gab’s ca. 2 Wochen gar keine Antwort, ausser das automatische Ticket. Noch ein Mail, keine Antwort… Micro Support!
Aber hey, die haben in Dietikon einen real-world Shop, also gehen wir dort vorbei und fragen mal nach. Dort erfuhren wir, dass man keine Verantwortung übernimmt, aber mal beim Drittlieferanten telefoniere, denn dieser müsse das entscheiden. Nach dem Telefon zwischen Verkäufer und Lieferanten, den man uns natürlich nicht nennen will, wird’s dann so richtig dreist:

Wir sollen zur Post gehen und dort einen Transportschaden melden. Wir sollen also der Post erzählen, dass sie das Gerät beschädigt habe. Lügen, Betrügen, das verlangt der Shop-Betreiber von uns. Unglaublich! Coop, seid ihr euch dessen bewusst?
Wir protestierten und nannten die Sache beim Namen, worauf man sich empört von uns verabschiedet hat.

Ich kürze nun ab: Wir telefonierten dem Support, schickten darauf Fotos per Mail, welches life am Telefon ankam, beim späteren Nachfragen nach einer Entscheidung wieder nicht gefunden werden konnte, worauf wir die Bilder erneut senden mussten. Noch ein paar mal ging das so und nach heftigen Supporttelefonen erhielten wir dann, 2-3 Monate nach der ersten Bestellung, einen Ersatzlüfter.

Der Support bei dieser online-Händler Coop Tochter mit grünem, kleinem Spot ist unter aller Sau. Sorry, anders kann man es nicht nennen. Und die Zulieferer scheinen echte Schmutzfinke zu sein.
Auch wenn dieser Shop für viele Suchen auf Toppreise weit oben mit einem angeblich guten Ranking liegt, wir bestellen niemals mehr hier.

Die AAA Methode im online Marketing

Wer erinnert sich noch an die Telefonbuch Zeiten, als es galt möglichst weit vorne im Telefonbuch aufzutauchen? Dies führte zu so absurden Firmennamen und damit Telefonbucheinträgen wie “AAA Zimmerli Reinigungen” (welcher hier absolut frei erfunden ist).

Nun eine Frage, welchen Eindruck hinterlässt dies? Ist die AAA Zimmerli Reinigungen eine seriöse, zuverlässige und qualitativ hochwertige Reinigungsfirma? Mit einer guten Referenz vielleicht schon, sonst aber eher nicht, denn sonst hätte die Firma Zimmerli diese zweifelhafte Präsentation gar nicht nötig. Und ein intelligenter, kritisch hinterdenkender Kunde wird wohl eher fern bleiben.

Doch wieso erzähle ich dieses Beispiel?

In letzter Zeit fiel mir auf, dass ein Fotograf zu reinen SEO-Zwecken unzählige ähnliche Webseiten mit ähnlichen URLs im Stil von ‘hochzeitsfotograf-StadtXYZ-hochzeit-fotograf-StadtXYZ.ch’ aufbaut, nonsense PRs dazu veröffentlicht und sie natürlich als Linkquelle verwendet. Natürlich ranken einige dieser Seiten vorerst gar nicht so schlecht.

Doch:

  • Die Seiten sehen unseriös und billig aus.
  • Ein halbwegs inteligenter, Google-suchender Kunde, der die Hauptseite und die Pseudoseiten entdeckt, wird skeptisch sein.
  • Die Linkstruktur hat eine recht banale Struktur.
  • Die Fotografie auf der Hauptseite ist Mittelklasse, macht also die Zeifel nicht wett.

Genau wie die Firma Zimmerli hat diese AAA Methode des online und SEO Marketing keine Aussicht auf langfristigen Erfolg. Ihr fehlt langfristiges Denken und echte Qualität.

Nach einem Jahr unter Wasser: Bilder finden den Weg zurück zum Eigentümer

Das ist krass: Einer verliert seine Kamera im Meer, respektive am Ende eines Piers. Ca. ein Jahr später fischt der Taucher Markus Thompson die Kamera, eine Canon EOS 500D, aus dem Wasser. So weit so gut, doch er macht sich auf die Suche nach Bilddateien auf der Speicherkarte und kann in der Tat noch Bilder retten!
Das ist ein erstes kleines Wunder der Technik – Speicherkarten können also ganz schön robust sein.

Doch damit ist erst der eher unspektakuläre Teil der Story erzählt. Das eigentliche ‘Wunder’ (dabei glaube ich gar nicht an solche) geschah dann im sozialen Netz, konkreter auf Google Plus: Der Finder publizierte einige Bilder und suchte den Besitzer. Es gelang, die Bilder sprachen sich rum und sie fanden ihren Weg.

Ohne soziales Netz, die grosse Internetcommunity, wär dies niemals möglich gewesen. Wunderbar!

Voila, die Tagesanzeiger-Online App wird auf dem iPad ausgemustert

Ich berichtete ja schon von der neuen Tagesanzeiger iPad-App und von meinen Erwartungen für die alte online App. Und in der Tat, seit die meisten Artikel in der neuen iPad-App im Laufe der letzten Woche kostenpflichtig wurden, spielte die TA Media nun ein neues Update der bisherigen älteren App auf, welches deren Nutzung auf die iPhone und iPod Plattformen beschränkt.

Auf dem iPad bleibt für alle, die nicht gewillt sind für News-Inhalte zu bezahlen, nur noch die Webseiten-Version. Oder eben die recht ordentliche 20 Minuten App.

Ist die TA Media nun konsequent, so dürte als nächstes der Beschnitt der online Inhalte des Tagesanzeigers und damit auch der nun noch auf dem iPhone verfügbaren älteren App erfolgen. Aus Verlegersicht führt dies zu einer klareren Separierung der Gratisangebote (20 Minuten) von den kostenpflichtigen Inhalten (Tagesanzeiger / iPad-App). Wobei die Inhalte der 20 Minuten App denjenigen der TA App bisher sozusagen ebebürtig waren.

Zu erhoffen wäre davon eine qualitative Anhebung der TA Inhalte und eine Rückkehr zu einem proaktiveren Journalismus, war natürlich auch (mehr) kostet. Eine Aufgabe für den neuen TA Media Chef? Der alte hat sich ja letzte Woche verabschiedet. Oder wird nun einfach auch der 20 Minuten Arm der Newsnetz Platform beschnitten?

NZZ: Tut was!

Geklaute Webseiten-Texte: Wie gehe ich gegen diese dumme Alltäglichkeit vor?

Hinter Webseiten und deren Inhalten steckt viel Arbeit. Je nach Sinn und Zweck einer Seite gehen schon Stunden, wenn nicht gar Tage oder Wochen, in das Erstellen von Produkt-, Angebots- und Anbieterbeschreibungen. Diese Texte und oft auch dazu gehörtende Bilder und Illustrationen sind meistens das Rückgrat und auch der eigentliche Identität einer online Präsenz.

Diese Arbeit ist zum Glück durch das Urheberrechtsgesetz geschützt. Aber trotzdem wird geklaut, was das Zeug hält. Oft wohl aufgrund der Überlegung, dass der andere mit seinen Texten und seiner Webseite ja erfolgreich sein muss, also muss etwas richtig daran sein. Oder, wenn er so gut in Google gefunden wird, dann liegt das wohl an seinen Inhalten. Also, anstelle richtig zu verstehen, selber zu arbeiten, kopiert man einfach. Doch genau diese Vorgehensweise ist völlig falsch, ja sogar kontraproduktiv und ilegal. Wieso? Hier ein paar Aspekte:

  • Inhalte – Texte und Bilder – unterstehem dem Urheberrechtsgesetz. Klauen und einfach nur schnell kopieren und dann auf der eigenen Seite veröffentlichen ist somit illegal.
  • Wenn ein Text zweimal identisch im Internet vorkommt, ist das doppelter Content und genau das mögen Google und andere Suchmaschinen gar nicht. Klaut man und veröffentlich, so schadet man also der Seite des Urhebers und zugleich sogar seiner eigenen. Das Vorgehen ist also schlicht ungeschickt, kontraproduktiv und ich würde sagen dumm.
  • Suchmaschienenoptimierung ist um ein vielfaches komplexer, als einfach die richtigen Texte online zu haben. Man erreicht mit guten Texten allein noch gar nichts.
  • Kommt der Content-Klau aus, so hat man sein Image zumindest beim Urheber ramponiert. Unbeliebt machen ist meist ein schlechter Weg, sich in einer Branche zu etablieren.

Ganz konkret erlebe ich das Phänomen immer wieder bei meiner Seite hochzeitsfotograf-schweiz.ch. Die Seite wird beim Suchen nach einem Fotografen für Hochzeiten ziemlich gut gefunden. Und somit fällt sie offensichtlich auch meinen ‘werten’ (wow, wer verwendet dieses Steinzeitwort noch;)) Kollegen auf. Und einige sind dann so naiv und kopieren sich einfach mal meine Texte.

Um geklauten Content zu finden, gibt es ein ganz praktisches online Tool: Auf der Seite Copyscape kann man die URL seiner eigenen Webseite eingeben und Copyscape spuckt einem dann aus, wo die gleichen Inhalte im Internet sonst noch gefunden wurden. Dabei erhält man eine sehr praktische Anzeige der Webseiten mit farbig unterlegten Text-Passagen.

Ich sende dem Webseitenbetreiber dann jeweils ein freundliches, aber bestimmtes Email mit der Aufforderung die Texte zu entfernen. Die Antworten sind teils haarsträubend. Da kommen manchmal ganz merkwürdige Ausreden zusammen, weshalb die Texte kopiert wurden. Doch am Schluss wir fast immer mehr oder weniger korrekt reagiert und die Texte verschwinden.

Wie geht es euch? Habt ihr auch entsprechende Erlebnisse? Ich bin gespannt, davon in den Kommentaren zu hören.

Tages-Anzeiger iPad App – das iPad Tagi-Abo kommt

Als regelmässiger online-Newsleser bediene ich mich öfter den beiden lokalen Anbietern, 20 Minuten und Tages-Anzeiger. Auf dem iPhone oder dem iPad geschieht dies via die jeweilige App. Doch genau das soll sich beim Tages-Anzeiger (zumindest auf dem iPad) nun ändern:

TA Media hat bekanntgegeben, dass der Tages-Anzeiger nun zweimal täglich als Morgen- und Abendausgabe für das iPad erscheinen wird. Die ensprechende App ist bereits erhältlich und kann bis ca. Ende August kostenlos genutzt werden.

Für die iPad App werden die Inhalte zweimal täglich aktualisiert. Für die Morgenausgabe bereitet ein eigenes Redaktionsteam die Inhalte der Printausgabe auf. Die aktualisierte Abendausgabe wird hingegen in Zusammenarbeit mit der Redaktion von Tagesanzeiger.ch gestaltet.

Ab August (Ende?) sei die neue App dann als Tages-, Wochen- oder Monatsangebot erhältlich. Ich werde interessiert beobachten, wie und ob sich die TA Meda damit durchsetzt. Der Schritt zu einer kostenpflichtigen iPad Zeitung war eigentlich schon seit der iPad lancierung überfällig. Denn die Medienhäuser müssen ganz klar vermehrt diese Kanäle nutzen, um ihr eigenes Abo-Business am Leben zu halten. Die Produktion von Inhalten ist nicht billig und somit sind da Kosten mit Einnahmen zu decken.

Was aber wenn ich nun weiterhin nur die kostenlosen Inhalte konsumieren möchte? Hier wird sich zeigen, ob die alte App für das iPhone weiter gepflegt wird. Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, dass sich die TA Media komplett vom iPhone verabschiedet. Ob hier auch ein kostenpflichtiger ‘News-Dienst’ folgt, wird sich zeigen. Und wenn ja, kann man ja dann immer noch auf die Tagesanzeiger.ch Webseite zugreifen, sofern sie nicht wie die Seite der Sonntagszeitung komplett beschnitten wird.

Google Plus – diesmal könnte es mit dem Social Network klappen

Google hat letzte Woche (oder nein, ich glaub es war bereits die davor) einen ziemlich guten Start mit seinem neuen Social Network hingelegt. Google Plus heisst es und es ist der mindestens dritte Analauf – nach Buzz (gibt’s immer noch) und Wave.

Mein erster Eindruck: Wirkt aufgeräumt und viele Geeks scheinen voll am ausprobieren zu sein. Das ist ncoh keine Garantie für den Erfolg, aber ein ganz guter und vor allem besserer Anfang.

Weit in die Details möchte ich hier nun nicht gehen, aber hervorzuheben sind die ‘Circles’. Damit hat man im Unterschied zu Facebook nicht einfach nur Freunde, sondern man teilt seine Kontakte in ‘Beziehungs-Kreise’ ein. Das ist deutlich Realitätsnäher, was vielversprechend ist. Zudem hinterlässt man damit natürlich Google eine Fülle an Informationen, welche Google sicher auch verwerten wird.

Und hier geht’s zu meinem Profil!

Dropbox – Die grosse Sicherheits-Lüge?

Vor einiger Zeit empfahl ich hier den Daten-Sharing und online Speicher Dienst Dropbox. Mein Hauptargument für Dropbox war der für mich grösste Nutzen: Ein Datei-Verzeichnis auf mehreren Computern synchron zu halten. Das ist der grosse Nutzen für mich und dabei bleibt alles in der Handhabung absolut simpel und kein spezielles technisches Know-How is nötig. Weiter bietet Dropbox zudem die Möglichkeit auf seine Daten mittels iPhone App zu zu greifen.

Dropbox selber wirbt zudem mit seiner Sicherheit. Die Daten auf Dropbox seien verschlüsselt und selbst Dropbox Mitarbeiter können laut eigenen Angaben nicht auf die Daten zugreifen. Das ist für viele Nutzer die Basis für das Vertrauen den Dropbox-Dienst, um diesen überhaupt zu nutzen.

Nun hat der Ph.D. student Christopher Soghoian Daten veröffentlicht, laut denen diese Angaben nicht stimmen. Dropbox selber hingegen dementiert und passt seinen Slogan an und sagt nur noch, dass die Daten verschlüsselt seien. Letzteres dient vermutlich in erster Linie zur beschwischtigung der Amerikanischen Wettbewerbskommission, welche Ermittlungen aufgehommen hat.

Die Befürchtungen der User und von Soghoian sind in erster Linie, dass staatliche Behörden, Hacker und andere Unberechtigte Zugriff erhalten könnten.

Als Fazit kann man nun sagen, dass Dropbox wohl schön-geredet hat. Für den Nutzer sollte dies klar machen, dass man keine hoch-sensible Daten auf kostenlose oder relativ günstige online-Sevices laden sollte. Dazu gehören auch sogenannte Cloud-Services, wie zum Beispiel der Amazon S3 Datenspeicherdienst. Letzterer hat ja bekanntlich schlechte Nachrichten bekannt geben müssen, weil Daten verloren gingen.

Wer also wirklich heikle Daten mittels Dropbox oder ähnlichen Diensten auf mehreren Computern zugänglich halten möchte, sollte diese verschlüsseln. Dazu sind verschiedene Software-Tools, wie zum Beispiel Knox erhältlich. Und wenn wir schon bei Knox sind, ist auch onePassword vom gleichen Anbieter nicht fern, welches viele Anwender mittels Dropbox synchron halten. Es werden also von unzähligen Anwendern Passwörter via Dropbox synchronisiert, doch glücklicherweise werden die onePassword Daten

Facebook Page: More identity

Facebook has rolled out a new look for Facebook pages: They now look almost like a profile of a normal member.

But it’s not only about the apearance, it’s also about making it more personal. E.g. by default, administrators are now listed on the page, showing  more clearly, who’s behind the Facebook page and thereby leading to more transparency.

Then, also on the user side a significant change was made. As a page administrator, one can now switch the identity to use the page as the page-identity or the person’s actual profile.

Unfortunately, it seems that Facebook released the feature a bit prematurely, though. The switch back from the page identity to the user identity leads to a dead end at the URL http://www.facebook.com/identity_switch.php. There’s no other way back then via log-out and logging in again. Also, using Facebook under the page’s identity, some JavaScript functions, like un-liking other pages, seems not to work.

Well, I guess we’re just once more beta testers and we hopefully should soon be able to use these per-se cool features soon.

Facebook Pages: How to allow Fans to tag people on photos?

I just came accross this perfectly working solution to enable tagging of photos by Fans (users that clicked like) on Facebook pages. By default, this is not possible and only the admin of the page can do so. But it’s easy to be changed, you just have to follow some steps, as decribed by Rem Kingston here:

  1. Go to your Facebook page.
  2. Below your page-logo or photo, click on “Edit Page”.
  3. In your browser’s URL you can find the page’s ID, which is the number that comes AFTER ‘edit/?id=’
  4. Go to this URL (copy it in the browser address bar, without clicking enter) and change REPLACEME to your Page ID from step 3:
    http://www.facebook.com/pages/edit/app_settings.php?id=REPLACEME&aid=2305272732
  5. Then click enter to load this hidden setting page for your Facebook photos
  6. Click the setting for “Allow All Fans to Tag Photos”
  7. Save your settings and you’re done!