Blog-Favoriten

Hir mal eine kleine, wohl unvollständige Zusammenstellung meiner Favoriten aus der Blog-Welt:

  • Mashable (in Englisch): Die News und Artikelseite zu Themen rund um social media und die online Welt schlechthin. Von Interesse für alle, die sich mit Webdesign, Social Media, Networking oder indirekt auch dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen.
  • Canonrumors(in Englisch) für die Sucht nach Gerüchten: Oft erfährt man hier zuerst, welche neuen Kameras von Canon auf den Markt kommen (könnten).
  • Macrumors (in Englisch): Genau so für die gleiche Sucht, einfach hinsichtlich Mac Computer und iPhone Gadgets.
  • apfelblog.ch: Die Mac-News aus der Schweiz.
  • Natürlich verfolge ich auch die Blogs zahlreicher Hochzeitsfotografen – zuviele, um sie hier alle aufzuzählen. Aber Style Me Pretty (in Englisch) ist ein sehr schöner Blog mit viel Inspiration rund um’s heiraten.
  • Chromasia (in Englisch): Früher war Chromasia der Photoblog schlechthin. Täglich erschien ein neues Bild und kennzeichnend war jeweils die raffinierte Bildbearbeitung. Heute ist David Nightingale nicht mehr so regelmässig mit einem neuen Bild online, dafür bieten die online-Tutorials interessante Einblicke in eben diese Bildbearbeitung.

Gibt es einen empfehlenswerten Blog, den ich unbedingt nicht verpassen sollte? Ich freue mich über ehrliche Empfehlungen in den Kommentaren!

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WordPress: Various cool new things

Well, you probably know, I love WordPress and am working with it both, professionally as well as just for my own fun – like right here.

So for now, just some things I like that I came across recently:

The merge towards a multi-user installation:

WordPress version 3 is coming soon and it seems to go towards multi-user, multi installation. The standard WordPress installation, as used on this blog, will be merged with the WordPress MU (multi user) edition. More on the current state here. That’s pretty cool and I’m actually thinking of several projects that I could dig into….

An easier way to generate and manage menues:

Up until now, menues needed a plug-in, a specific theme or some hand coding. As also mentioned in the wordpress blogpost linked above, WordPress 3 will get he awesome menue handling capability developed by the guys behind the Woo themes. Cool, thanks, can’t wait to use it, when WordPress 3 comes out in early May 2010.

Create a social network based on WordPress?

I stumbled on BuddyPress and am curious to try it out too. Suposively, it allows us to set up a social network based on a WordPress installation. If I just had more time….. 😉

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Netiquette – Niveauvolle Kommentare

Mir war der Begriff neu, wenn ich ihn auch irgendwo schon gehört habe. Netiquette steht für das benehmen bei virtuellen, sprich online-, Kommentaren und ist sozusagen der Begriff für Anstand, oder der Knigge im freien Netz, wo sich ja eigentlich jeder frei äussern kann, wie er es am liebsten möchte.

Auf dem Schweizer Fotografie Nachrichten Portal fotointern.ch wurden vermehrt auch gehässige Kommentare veröffentlicht. Teils bei ganz normalen Produkteankündigungen, die hald nicht immer alle Wünsche anspruchsvoller (Hobby-)Topfotofreaks 😉 erfüllen. Wie im Impressum nun dort angemerkt, werden Kommentare, die der Netiquette nicht entsprechen, redaktionell entfernt.

Die Frage stellt sich zurecht: Dürfen wir im Netz einfach frei drauf los plaudern, auch mal schimpfen, gehässig werden? Und das dann an jeder beliebigen Stelle, also auch auf Blogs, die einem nicht selber gehören? Ist das Blogging-Kultur? Meiner Meinung nach ganz klar nicht!

Ich bin ein grosser Fan des Internet, der Blog- und Community-Kultur, des sich frei äussern und habe mich selber schon in manche ‘intensive’ Diskussion verwickelt. Doch eben, an die Netiquette oder ‘Netikette’ (hier mehr dazu bei Wikipedia) sollte man sich trotzdem halten.

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Post Blog-comments for SEO – as many as you can…(?)

Do you have a professional blog and does it allow for commenting quite openly? Then you may realized that many of your visitors, friends and often even some personally unknown industry companions comment with short, positive messages, but no real meaning. It looks quite obvious, many of these comments are just written to be there. Or more specifically, for SEO, in order to get links to their website, to achieve a higher Google ranking.

What I say? Mostly nonsense! And a waste of time and energy.

Most blogs add a “nofollow” attribute to the link. This is in particular the case with all WordPress installations, but also most other systems. Google and other search engines read this and thereby know, that this link was not added and controlled by the blog’s editor and can therefore potentially be search engine spam.

Matt Cutts, head of Google’s anti spam team actually wrote about this several times on his blog, confirming that they just simply ignore these links. Therefore: These comments are mostly a waste of energy and time, dear comment writers.

But sure, honestly meant comments are so welcome and so important for the viability of the blogging community. But please just stop these meaningless comments, which you may just leave behind everywhere, because you’re not aware of ‘nofollow’, but think you’re doing yourself a SEO-favour.

And a little side-note: Some blogging fellows actually go and specifically remove URLs from comments of their blogging-fellows, eeeeh meant to say real-world-friends, eeeeh meant to say real-world-competitors. I’ve observed this myself and beside it revealing something about character and personality, it also reveals the absence of knowledge along the line of this blog post.

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Webstatistiken: Meine Webseite hat mehr Besucher!

Die Aussage im Titel ist meist total unzuverlässig und eine Regel dazu gleich vorweg: Wenn jemand von Besucherzahlen auf einer Webseite berichtet, ja, damit prahlt, dann sollte man gleich erst mal nach der Quelle fragen. Nach dem Motto: Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast…

Drei Quellen, respektive Anwendungen sind sehr verbreitet: AWStats, Webalizer und Google Analytics. Und dabei ist es erstaunlich, dass Webseitenbesitzer oder manchmal gar solche, welche kommerzielle Portale betreiben, einfach die besten Zahlen davon nehmen und als Ihre Besucherzahlen zitieren. Das ist absoluter Nonsense, aber Tagesordnung!

Die drei Anwendungen können grundsätzlich in zwei Kategorien eingeteilt werden:

  • Die ersten beiden, AWStats und Webalizer basieren auf den Log-Dateien des Webservers. Und in diesen Log-Dateien sind sämtliche Zugriffe aus dem Internet auf irgend eine Datei des Webangebotes gezählt. Also jedes mal, wenn Google, Bing, eine andere Suchmaschine oder auch ein Spam-Bot (grast das Internet nach Email-Adressen ab) die Seite analysiert, wird ein Hit, manchmal gar ein Pageview gezählt. Eine weitere Quelle für Zugriffe sind auch RSS-Reader, welche teils häufiger als Stündlich RSS-Feeds von Blogs prüfen, ohne, dass ein Menschliches Auge eine Seite aufgerufen hat. Diese beiden Statistik-Anwendungen versuchen dies mehr oder weniger gut auseinander zu halten, neigen aber darum zu unrealistisch hohen Besucherzahlen. Teilweise können die Zahlen um das Doppelte über der realen Besucherzahl liegen.
  • Google Analytics funktioniert mittels eines kleinen HTML- und Javascript-Codes, welcher in die Webseite eingebaut werden muss. Wird die Seite nun von einem Browser aufgerufen, so sendet dieser einige Informationen zum Analytics Server, welcher damit die Pageviews und Besucher zählt. Darum liegen die Zahlen von Google Analytics vermutlich deutlich genauer bei der Anzahl realer Besucher, als dies für die anderen beiden Anwendungen der Fall ist.
    Nicht berücksicht werden dabei aber all diejenigen Besucher, welche Javascript deaktiviert haben, was heute zum Glück eher selten ist. Auch nicht dabei sind zudem solche, bei denen Analytics auf einem Firewall blockiert wird. Und zu guter Letzt werden natürlich auch Hits durch RSS-Reader nicht gezählt.

Welchen Zahlen soll man nun glauben?

Google Analytics liegt bestimmt deutlich näher bei der Realität und den anderen kann man nur als Quelle trauen, wenn man selber in die Anwendung reinschauen darf, respektive über die Interpretation seitens Website-Besitzer Bescheid weiss.

Nach einem ähnlichen Prinzip wie Analytics funktioniert auch die statistische Erhebung der WEMF, in der Schweiz die meistgenutzte Organisation zur beglaubigten Erhebung von Besucherzahlen (oder Auflagen in Printmedien). Sie verlässt sich ebenfalls auf das Einbinden eines Javascript-Kürzels und allenfalls eines unsichtbaren Bildes.

Etwas weiter schauen sollte man bei Blogs und News-Seiten, deren Inhalte vollständig über RSS-Feeds gelesen werden können. Hier sind auch die Statistiken der RSS-Feeds relevant, wobei es auch hier nicht trivial ist, zwischen technischen Abrufen des Feeds und eigentlich gelesenen Beiträgen zu unterscheiden. Blogger verwenden häufig Feedburner, welches Statistiken hierzu bereit stellt.

Man kann sich also einfach selber täuschen, oder auch seine Kunden, sofern man nicht genauer hinterfragt, oder nachfragt.

Eine weitere Möglichkeit Webseiten miteinander zu vergleichen?

Ein auch nicht über alle Zweifel erhabenes, aber manchmal ganz nützliches Webtool ist Alexa. Über das Eingabefeld Site Lookup auf dieser Alexa-Seite kann man nach Besucherstatistiken von Webseiten suchen. Die Zahlen sind dabei nicht absolut, sondern basieren auf einer Art Rangliste der meist besuchten Webseiten. Erhoben werden die Zahlen über die Alexa Toolbar von den Internet-Nutzern, die diese in Ihrem Browser installiert haben. Vergleichen lassen sich so Webseiten aus dem gleichen Themenbereich, die im gleichen geografischen Gebiet und im gleichen Sprachraum besucht werden. Hat also ein Business-Portal einen Alexa Rank von 2’000’000 und ein anderes einen von 200’000, behauptet aber ersteres viel grössere Besucherzahlen zu haben, so stimmt ziemlich sicher etwas nicht. Respektive die Statistiken wurden wohl unterschiedlich gefälscht;-)

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