WordPress gets ready for photoblogging?

Well, this is probably on the wish list of several out there who want to make a photoblog using WordPress as a core. I mean a real photoblog, not just a blog on which photos are posted, but rather having an image as the core part of every post.

Specialized systems like Pixelpost do this in a much more straight forward way, but lack the power, robustness and large community that’s behind systems like WordPress and co.

But Worpress may soon build a solid basis to become better at serving images. The core developers team has questioned the users about their preference with respect to media functions. And media handling will be the main topic of improvements for the next WordPress update to Version 2.9. The results are out now and the winner of all topics is….. Media Albums – means albums of photo, images and movies that can be handled within albums independent of posts. Guess that will open up space for a whole lot of new photo-blogging templates.

These are the results uf the main question asking what single media feature you would choose to include in version 2.9:

q1

(Graphics: wordpress.org)

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Beginners guide for your self-hosted blog

WordPress is probably going to be the most often written about topic on this still growing page, as it is my own system of choice to build sites, especially blogs.

Anybody who plans to run a blog under his own domain and URL, will come accross WordPress, as it’s simply one of the best tools out there, it’s free (under the GNU open source licence) and there’s a huge number of extentions, plug-ins and templates available.

To get started with wordpress is not so complicated, but I just came accross this beginners guide which seems to be a great resource: WPbeginner

And those going a bit further, interested in hacking the one or other function will like their Killer-Hacks post.

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Webstatistiken: Meine Webseite hat mehr Besucher!

Die Aussage im Titel ist meist total unzuverlässig und eine Regel dazu gleich vorweg: Wenn jemand von Besucherzahlen auf einer Webseite berichtet, ja, damit prahlt, dann sollte man gleich erst mal nach der Quelle fragen. Nach dem Motto: Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast…

Drei Quellen, respektive Anwendungen sind sehr verbreitet: AWStats, Webalizer und Google Analytics. Und dabei ist es erstaunlich, dass Webseitenbesitzer oder manchmal gar solche, welche kommerzielle Portale betreiben, einfach die besten Zahlen davon nehmen und als Ihre Besucherzahlen zitieren. Das ist absoluter Nonsense, aber Tagesordnung!

Die drei Anwendungen können grundsätzlich in zwei Kategorien eingeteilt werden:

  • Die ersten beiden, AWStats und Webalizer basieren auf den Log-Dateien des Webservers. Und in diesen Log-Dateien sind sämtliche Zugriffe aus dem Internet auf irgend eine Datei des Webangebotes gezählt. Also jedes mal, wenn Google, Bing, eine andere Suchmaschine oder auch ein Spam-Bot (grast das Internet nach Email-Adressen ab) die Seite analysiert, wird ein Hit, manchmal gar ein Pageview gezählt. Eine weitere Quelle für Zugriffe sind auch RSS-Reader, welche teils häufiger als Stündlich RSS-Feeds von Blogs prüfen, ohne, dass ein Menschliches Auge eine Seite aufgerufen hat. Diese beiden Statistik-Anwendungen versuchen dies mehr oder weniger gut auseinander zu halten, neigen aber darum zu unrealistisch hohen Besucherzahlen. Teilweise können die Zahlen um das Doppelte über der realen Besucherzahl liegen.
  • Google Analytics funktioniert mittels eines kleinen HTML- und Javascript-Codes, welcher in die Webseite eingebaut werden muss. Wird die Seite nun von einem Browser aufgerufen, so sendet dieser einige Informationen zum Analytics Server, welcher damit die Pageviews und Besucher zählt. Darum liegen die Zahlen von Google Analytics vermutlich deutlich genauer bei der Anzahl realer Besucher, als dies für die anderen beiden Anwendungen der Fall ist.
    Nicht berücksicht werden dabei aber all diejenigen Besucher, welche Javascript deaktiviert haben, was heute zum Glück eher selten ist. Auch nicht dabei sind zudem solche, bei denen Analytics auf einem Firewall blockiert wird. Und zu guter Letzt werden natürlich auch Hits durch RSS-Reader nicht gezählt.

Welchen Zahlen soll man nun glauben?

Google Analytics liegt bestimmt deutlich näher bei der Realität und den anderen kann man nur als Quelle trauen, wenn man selber in die Anwendung reinschauen darf, respektive über die Interpretation seitens Website-Besitzer Bescheid weiss.

Nach einem ähnlichen Prinzip wie Analytics funktioniert auch die statistische Erhebung der WEMF, in der Schweiz die meistgenutzte Organisation zur beglaubigten Erhebung von Besucherzahlen (oder Auflagen in Printmedien). Sie verlässt sich ebenfalls auf das Einbinden eines Javascript-Kürzels und allenfalls eines unsichtbaren Bildes.

Etwas weiter schauen sollte man bei Blogs und News-Seiten, deren Inhalte vollständig über RSS-Feeds gelesen werden können. Hier sind auch die Statistiken der RSS-Feeds relevant, wobei es auch hier nicht trivial ist, zwischen technischen Abrufen des Feeds und eigentlich gelesenen Beiträgen zu unterscheiden. Blogger verwenden häufig Feedburner, welches Statistiken hierzu bereit stellt.

Man kann sich also einfach selber täuschen, oder auch seine Kunden, sofern man nicht genauer hinterfragt, oder nachfragt.

Eine weitere Möglichkeit Webseiten miteinander zu vergleichen?

Ein auch nicht über alle Zweifel erhabenes, aber manchmal ganz nützliches Webtool ist Alexa. Über das Eingabefeld Site Lookup auf dieser Alexa-Seite kann man nach Besucherstatistiken von Webseiten suchen. Die Zahlen sind dabei nicht absolut, sondern basieren auf einer Art Rangliste der meist besuchten Webseiten. Erhoben werden die Zahlen über die Alexa Toolbar von den Internet-Nutzern, die diese in Ihrem Browser installiert haben. Vergleichen lassen sich so Webseiten aus dem gleichen Themenbereich, die im gleichen geografischen Gebiet und im gleichen Sprachraum besucht werden. Hat also ein Business-Portal einen Alexa Rank von 2’000’000 und ein anderes einen von 200’000, behauptet aber ersteres viel grössere Besucherzahlen zu haben, so stimmt ziemlich sicher etwas nicht. Respektive die Statistiken wurden wohl unterschiedlich gefälscht;-)

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Opensource CMS für Webseiten und Webprojekte

Wieso sind Open Source Websysteme oft besser als proprietäre Systeme? Oder korrekter gefragt: Was ist besser, open-source oder proprietäre Content Management Systeme?

Es gibt natürlich keine pauschale Antwort hierzu. Doch haben etablierte open-source Content Management Systeme (CMS) besonders für KMUs (kleine und mittelgrosse Unternehmen) einige entscheidende Vorteile. Diese Vorteile sind unabhängig von der effektiv benötigten Web-Lösung.

Mit “etablierten” open-source CMS ist dabei ganz spezifisch die Rede von den grossen Playern. Es gibt natürlich zahlreiche kleinere und vielversprechende Projekte. Dann gibt es weitere, welche von Firmen als open-source zur Verfügung gestellt werden. Teils sind dies sehr potente Systeme, teils sind diese CMS aus reinen Marketinggründen als open-source freigegeben.

Also zurück zu den etablierten open-source CMS. Hinter ihnen stehen grosse Communities und mehrere Entwicklungsjahre. Somit werden sie von hunderten mit-Programmierern getragen und von vielen weiteren mit Plug-Ins und Modulen ergänzt. Der Unterschied zu proprietären Systemen, welche von einer einzelnen, meist kleineren Firma entwickelt und angeboten werden, offensichtlich: Etablierte Open-Source Systeme sind in ihrer Existenz nicht von einer Firma abhängig. Geht eine Webdesign-Firma ein, so findet sich immer auch eine andere, die eine Webseite auf dem gewählten open-source CMS betreuen kann.

Oft argumentieren kleine Anbieter proprietärer Systeme mit der auf Kunden (teuer) zugeschnittenen Funktionalität. Doch schaut man dies genauer an, so findet man meist die gleichen oder gar besseren Möglichkeiten bei open-source CMS. Zudem können letztere von guten Firmen auch sehr potent über klar definiterte Plug-In Schnittstellen ergänzt werden. Bei proprietären Anbietern ist man von diesen oft abhängig, es sei den, man ist bereit bei Bedarf die Webseite komplet neu zu erstellen.

Einige etablierte open-source CMS:

  • Joomla: Sehr vielseitiges und weit verbreitetes CMS. Ging aus Mambo hervor.
  • Drupal: Optimiert für den Aufbau von Communities.
  • WordPress: Das meistverbreitete Blog-System, ideal für News-orientierte Seiten.
  • Typo3: Sehr komplexes und zugleich enorm leistungsfähiges CMS.

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WordPress 2.8.1 is out – upgrade-process fixed

The core developers have announced WordPress Version 2.8.1, which fixes many buggs and improves security of the plugin administration pages, which received a major overhaul with Version 2.8.

An overview of what’s new in this release can be found on the page linked above. A major aspect also is the fix of the automatic upgrade process. It was reported, that if an automatic upgrade to WordPress 2.8 failed, the clean-up process accidentally deleted too many files. Some users seem to have ran into serious problems with this, which reminds us to the ever so important need to have back-ups at hand, when upgrading.

You can get WordPress 2.8.1 here.

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