Test: Das nextGEN Galerie System

Das nextGEN Galerie System kann man nicht verpassen, wenn man auf der Suche nach einen Slideshow System für WordPress sucht. Und da ich hier und dort immer mal Bedarf für sowas habe, ist es nun an der Zeit, eine nextGEN-Testrunde einzulegen. Mal schauen, was dieses WordPress-Plug-In kann und wie es zu handhaben ist.

Dies sind zwei mögliche Darstellungsformen:

Slideshow:

Imagelist:

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True Type Font TTF installation error on Mac OS X Lion & converting it to Open Type OTF

I’m about to get my new iMac in shape with all the tools, special configurations and programs. In addition, I just right now wanted to install a font I use regularly for some of my designs. The new Computer runs on Mac OS X Lion while all other computers on which the font was in use previously were on Snow Leopard. To my surprise the installation process via Font Book stalled with an error:

Problems may have been found with some fonts during validation:
<corrupt font name> x
 Font basic parsability x.

While x means a serious error and it is not suggested to use the font. Boooaah!

Googling yielded very few details about it, so I decided to quickly post the solution I found here (at least until now that all seems to work fine and the font was installed without an error. All I did is convert the TTF font file into an Open Type Font file, which I did using this free font converter.

Hey, if this helped you solve your font problem, feel free to link to this page and leave a comment with your page below. Thanks for sharing!

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Die AAA Methode im online Marketing

Wer erinnert sich noch an die Telefonbuch Zeiten, als es galt möglichst weit vorne im Telefonbuch aufzutauchen? Dies führte zu so absurden Firmennamen und damit Telefonbucheinträgen wie “AAA Zimmerli Reinigungen” (welcher hier absolut frei erfunden ist).

Nun eine Frage, welchen Eindruck hinterlässt dies? Ist die AAA Zimmerli Reinigungen eine seriöse, zuverlässige und qualitativ hochwertige Reinigungsfirma? Mit einer guten Referenz vielleicht schon, sonst aber eher nicht, denn sonst hätte die Firma Zimmerli diese zweifelhafte Präsentation gar nicht nötig. Und ein intelligenter, kritisch hinterdenkender Kunde wird wohl eher fern bleiben.

Doch wieso erzähle ich dieses Beispiel?

In letzter Zeit fiel mir auf, dass ein Fotograf zu reinen SEO-Zwecken unzählige ähnliche Webseiten mit ähnlichen URLs im Stil von ‘hochzeitsfotograf-StadtXYZ-hochzeit-fotograf-StadtXYZ.ch’ aufbaut, nonsense PRs dazu veröffentlicht und sie natürlich als Linkquelle verwendet. Natürlich ranken einige dieser Seiten vorerst gar nicht so schlecht.

Doch:

  • Die Seiten sehen unseriös und billig aus.
  • Ein halbwegs inteligenter, Google-suchender Kunde, der die Hauptseite und die Pseudoseiten entdeckt, wird skeptisch sein.
  • Die Linkstruktur hat eine recht banale Struktur.
  • Die Fotografie auf der Hauptseite ist Mittelklasse, macht also die Zeifel nicht wett.

Genau wie die Firma Zimmerli hat diese AAA Methode des online und SEO Marketing keine Aussicht auf langfristigen Erfolg. Ihr fehlt langfristiges Denken und echte Qualität.

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WordPress Maintenance Mode Problemlösung: “Briefly unavailable for scheduled maintenance”

Soeben wurde ich gleich etwas nervös, da ich weder das Backend zu diesem WordPress Blog, noch den Blog selber laden konnte. Unter beiden Webadressen erhielt ich eine rudimentäre Seite mit der Nachricht “Briefly unavailable for scheduled maintenance”. Dies passierte, nachdem ich automatisiert, respektive im Admin-Interface einige Plug-Ins aktualisierte. Mein erster Gedanke: Jetzt ging was schief, hoffentlich sind nicht alle Inhalte verloren…

Glücklicherweise fand ich im Internet gleich hier die Lösung:

  • Man muss einfach kurz per FTP auf den Webserver zugreifen und ins Verzeichnis der WordPress Installation gehen.
  • Dort findet man eine Datei namens “.maintenance”, die man einfach umbenennen oder löschen kann.

Voila, Problem gelöst!

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Geklaute Webseiten-Texte: Wie gehe ich gegen diese dumme Alltäglichkeit vor?

Hinter Webseiten und deren Inhalten steckt viel Arbeit. Je nach Sinn und Zweck einer Seite gehen schon Stunden, wenn nicht gar Tage oder Wochen, in das Erstellen von Produkt-, Angebots- und Anbieterbeschreibungen. Diese Texte und oft auch dazu gehörtende Bilder und Illustrationen sind meistens das Rückgrat und auch der eigentliche Identität einer online Präsenz.

Diese Arbeit ist zum Glück durch das Urheberrechtsgesetz geschützt. Aber trotzdem wird geklaut, was das Zeug hält. Oft wohl aufgrund der Überlegung, dass der andere mit seinen Texten und seiner Webseite ja erfolgreich sein muss, also muss etwas richtig daran sein. Oder, wenn er so gut in Google gefunden wird, dann liegt das wohl an seinen Inhalten. Also, anstelle richtig zu verstehen, selber zu arbeiten, kopiert man einfach. Doch genau diese Vorgehensweise ist völlig falsch, ja sogar kontraproduktiv und ilegal. Wieso? Hier ein paar Aspekte:

  • Inhalte – Texte und Bilder – unterstehem dem Urheberrechtsgesetz. Klauen und einfach nur schnell kopieren und dann auf der eigenen Seite veröffentlichen ist somit illegal.
  • Wenn ein Text zweimal identisch im Internet vorkommt, ist das doppelter Content und genau das mögen Google und andere Suchmaschinen gar nicht. Klaut man und veröffentlich, so schadet man also der Seite des Urhebers und zugleich sogar seiner eigenen. Das Vorgehen ist also schlicht ungeschickt, kontraproduktiv und ich würde sagen dumm.
  • Suchmaschienenoptimierung ist um ein vielfaches komplexer, als einfach die richtigen Texte online zu haben. Man erreicht mit guten Texten allein noch gar nichts.
  • Kommt der Content-Klau aus, so hat man sein Image zumindest beim Urheber ramponiert. Unbeliebt machen ist meist ein schlechter Weg, sich in einer Branche zu etablieren.

Ganz konkret erlebe ich das Phänomen immer wieder bei meiner Seite hochzeitsfotograf-schweiz.ch. Die Seite wird beim Suchen nach einem Fotografen für Hochzeiten ziemlich gut gefunden. Und somit fällt sie offensichtlich auch meinen ‘werten’ (wow, wer verwendet dieses Steinzeitwort noch;)) Kollegen auf. Und einige sind dann so naiv und kopieren sich einfach mal meine Texte.

Um geklauten Content zu finden, gibt es ein ganz praktisches online Tool: Auf der Seite Copyscape kann man die URL seiner eigenen Webseite eingeben und Copyscape spuckt einem dann aus, wo die gleichen Inhalte im Internet sonst noch gefunden wurden. Dabei erhält man eine sehr praktische Anzeige der Webseiten mit farbig unterlegten Text-Passagen.

Ich sende dem Webseitenbetreiber dann jeweils ein freundliches, aber bestimmtes Email mit der Aufforderung die Texte zu entfernen. Die Antworten sind teils haarsträubend. Da kommen manchmal ganz merkwürdige Ausreden zusammen, weshalb die Texte kopiert wurden. Doch am Schluss wir fast immer mehr oder weniger korrekt reagiert und die Texte verschwinden.

Wie geht es euch? Habt ihr auch entsprechende Erlebnisse? Ich bin gespannt, davon in den Kommentaren zu hören.

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