Tages-Anzeiger iPad App – das iPad Tagi-Abo kommt

Als regelmässiger online-Newsleser bediene ich mich öfter den beiden lokalen Anbietern, 20 Minuten und Tages-Anzeiger. Auf dem iPhone oder dem iPad geschieht dies via die jeweilige App. Doch genau das soll sich beim Tages-Anzeiger (zumindest auf dem iPad) nun ändern:

TA Media hat bekanntgegeben, dass der Tages-Anzeiger nun zweimal täglich als Morgen- und Abendausgabe für das iPad erscheinen wird. Die ensprechende App ist bereits erhältlich und kann bis ca. Ende August kostenlos genutzt werden.

Für die iPad App werden die Inhalte zweimal täglich aktualisiert. Für die Morgenausgabe bereitet ein eigenes Redaktionsteam die Inhalte der Printausgabe auf. Die aktualisierte Abendausgabe wird hingegen in Zusammenarbeit mit der Redaktion von Tagesanzeiger.ch gestaltet.

Ab August (Ende?) sei die neue App dann als Tages-, Wochen- oder Monatsangebot erhältlich. Ich werde interessiert beobachten, wie und ob sich die TA Meda damit durchsetzt. Der Schritt zu einer kostenpflichtigen iPad Zeitung war eigentlich schon seit der iPad lancierung überfällig. Denn die Medienhäuser müssen ganz klar vermehrt diese Kanäle nutzen, um ihr eigenes Abo-Business am Leben zu halten. Die Produktion von Inhalten ist nicht billig und somit sind da Kosten mit Einnahmen zu decken.

Was aber wenn ich nun weiterhin nur die kostenlosen Inhalte konsumieren möchte? Hier wird sich zeigen, ob die alte App für das iPhone weiter gepflegt wird. Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, dass sich die TA Media komplett vom iPhone verabschiedet. Ob hier auch ein kostenpflichtiger ‘News-Dienst’ folgt, wird sich zeigen. Und wenn ja, kann man ja dann immer noch auf die Tagesanzeiger.ch Webseite zugreifen, sofern sie nicht wie die Seite der Sonntagszeitung komplett beschnitten wird.

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Google Plus – diesmal könnte es mit dem Social Network klappen

Google hat letzte Woche (oder nein, ich glaub es war bereits die davor) einen ziemlich guten Start mit seinem neuen Social Network hingelegt. Google Plus heisst es und es ist der mindestens dritte Analauf – nach Buzz (gibt’s immer noch) und Wave.

Mein erster Eindruck: Wirkt aufgeräumt und viele Geeks scheinen voll am ausprobieren zu sein. Das ist ncoh keine Garantie für den Erfolg, aber ein ganz guter und vor allem besserer Anfang.

Weit in die Details möchte ich hier nun nicht gehen, aber hervorzuheben sind die ‘Circles’. Damit hat man im Unterschied zu Facebook nicht einfach nur Freunde, sondern man teilt seine Kontakte in ‘Beziehungs-Kreise’ ein. Das ist deutlich Realitätsnäher, was vielversprechend ist. Zudem hinterlässt man damit natürlich Google eine Fülle an Informationen, welche Google sicher auch verwerten wird.

Und hier geht’s zu meinem Profil!

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Dropbox – Die grosse Sicherheits-Lüge?

Vor einiger Zeit empfahl ich hier den Daten-Sharing und online Speicher Dienst Dropbox. Mein Hauptargument für Dropbox war der für mich grösste Nutzen: Ein Datei-Verzeichnis auf mehreren Computern synchron zu halten. Das ist der grosse Nutzen für mich und dabei bleibt alles in der Handhabung absolut simpel und kein spezielles technisches Know-How is nötig. Weiter bietet Dropbox zudem die Möglichkeit auf seine Daten mittels iPhone App zu zu greifen.

Dropbox selber wirbt zudem mit seiner Sicherheit. Die Daten auf Dropbox seien verschlüsselt und selbst Dropbox Mitarbeiter können laut eigenen Angaben nicht auf die Daten zugreifen. Das ist für viele Nutzer die Basis für das Vertrauen den Dropbox-Dienst, um diesen überhaupt zu nutzen.

Nun hat der Ph.D. student Christopher Soghoian Daten veröffentlicht, laut denen diese Angaben nicht stimmen. Dropbox selber hingegen dementiert und passt seinen Slogan an und sagt nur noch, dass die Daten verschlüsselt seien. Letzteres dient vermutlich in erster Linie zur beschwischtigung der Amerikanischen Wettbewerbskommission, welche Ermittlungen aufgehommen hat.

Die Befürchtungen der User und von Soghoian sind in erster Linie, dass staatliche Behörden, Hacker und andere Unberechtigte Zugriff erhalten könnten.

Als Fazit kann man nun sagen, dass Dropbox wohl schön-geredet hat. Für den Nutzer sollte dies klar machen, dass man keine hoch-sensible Daten auf kostenlose oder relativ günstige online-Sevices laden sollte. Dazu gehören auch sogenannte Cloud-Services, wie zum Beispiel der Amazon S3 Datenspeicherdienst. Letzterer hat ja bekanntlich schlechte Nachrichten bekannt geben müssen, weil Daten verloren gingen.

Wer also wirklich heikle Daten mittels Dropbox oder ähnlichen Diensten auf mehreren Computern zugänglich halten möchte, sollte diese verschlüsseln. Dazu sind verschiedene Software-Tools, wie zum Beispiel Knox erhältlich. Und wenn wir schon bei Knox sind, ist auch onePassword vom gleichen Anbieter nicht fern, welches viele Anwender mittels Dropbox synchron halten. Es werden also von unzähligen Anwendern Passwörter via Dropbox synchronisiert, doch glücklicherweise werden die onePassword Daten

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Facebook Page: More identity

Facebook has rolled out a new look for Facebook pages: They now look almost like a profile of a normal member.

But it’s not only about the apearance, it’s also about making it more personal. E.g. by default, administrators are now listed on the page, showing  more clearly, who’s behind the Facebook page and thereby leading to more transparency.

Then, also on the user side a significant change was made. As a page administrator, one can now switch the identity to use the page as the page-identity or the person’s actual profile.

Unfortunately, it seems that Facebook released the feature a bit prematurely, though. The switch back from the page identity to the user identity leads to a dead end at the URL http://www.facebook.com/identity_switch.php. There’s no other way back then via log-out and logging in again. Also, using Facebook under the page’s identity, some JavaScript functions, like un-liking other pages, seems not to work.

Well, I guess we’re just once more beta testers and we hopefully should soon be able to use these per-se cool features soon.

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Facebook Pages: How to allow Fans to tag people on photos?

I just came accross this perfectly working solution to enable tagging of photos by Fans (users that clicked like) on Facebook pages. By default, this is not possible and only the admin of the page can do so. But it’s easy to be changed, you just have to follow some steps, as decribed by Rem Kingston here:

  1. Go to your Facebook page.
  2. Below your page-logo or photo, click on “Edit Page”.
  3. In your browser’s URL you can find the page’s ID, which is the number that comes AFTER ‘edit/?id=’
  4. Go to this URL (copy it in the browser address bar, without clicking enter) and change REPLACEME to your Page ID from step 3:
    http://www.facebook.com/pages/edit/app_settings.php?id=REPLACEME&aid=2305272732
  5. Then click enter to load this hidden setting page for your Facebook photos
  6. Click the setting for “Allow All Fans to Tag Photos”
  7. Save your settings and you’re done!

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