Hochzeitsfotografie Web-Domains zu verkaufen

Einen passenden, starken und die Qualität unterstützenden Domainnamen zu haben, kann der ideale Start für ein florierendes Business als Hochzeitsfotograf sein. Wer viel Wert darauf legt sich in einem exklusiven und hochwertigen Segment der Hochzeitsbranche zu bewegen, findet hier vielleicht eine gute Gelegenheit, denn wir verkaufen zwei interessante Domains aus dem Bereich der Hochzeitsfotografie:

  • exklusive-hochzeitsfotos.ch
  • fineart-hochzeitsfotograf.ch

Interessiert? 
Ich freue mich auf ein seriös gemeintes Angebot – mit einem Kommentar unten kannst leicht Kontakt aufnehmen.
Oder direkt an p {AT} wiget PUNKT org

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Top Spot auf Micro Preise, oder wo ich nicht mehr einkaufe

Nun ja, Geiz ist geil, wissen wir alle. Es gibt verschiedene Portale, die einem helfen in online Shops, die günstigsten Preise für das Lieblings-Ding, das man gerade braucht, zu finden. toppreise.ch ist so eine Plattform und ich gebe zu, ich nutze sie immer mal wieder.

Das viele der dort gut positionierten Shops äusserst zweifelhafte, oder sagen wir mal magere Businessmodelle haben, ist weit herum klar. Sie operieren mit minimalen Margen und sind vor allem darauf spezialisiert, mit möglichst geringem Aufwand möglichst viel Umsatz zu machen. Oft steht hinter diversen Shops auch der gleiche grosse Logistiker im Aargau, der die Infrastruktur für diese Wahren-Geld-Schieberei bereit stellt. Und mit grossem Volumen verdient wohl der eine oder andere klein-online-shop dann sogar einigermassen anständig und bringt so manchen langweiligen real-world Shop in Bedrängniss.

Weil diese Online-Shops schon seit längerem eine echte Marktmacht sind, hat sich zum Beispiel die Migros Digitec geschnappt. Und auch Coop hat sich den kleineren Punkt unter den Nagel gerissen. Und genau um die Erfahrung mit eben diesem online Shop und dessen Support geht es hier:

Eigentlich war ich mit besagtem Shop schon mehrmals recht zufrieden. Ich bestellte dort schon Fotozubehör und ähnliches. Kürzlich bestellten wir nun aber ein Haushaltsgerät, konkret einen einfachen, kleinen Keramik-Heizlüfter. Als die Kiste per Post eintraf, staunten wir erst mal. Die Originalverpackung steckte der Versender ohne irgendwelche Polsterung in eine etwa 4-5 mal grösserer Kartonkiste, in der die Originalkiste mit dem Lüfter drin dann einfach hin und her knallte. Unglaublich, aber wohl liegen bei der Marge passende Kisten oder gar Polstermaterial nicht mehr drin.

Ok, wir öffneten die Kiste und stiessen zur eigentlichen Verpackung vor: Angequetscht, versteht sich, aber auch ohne Orignalkleber auf der Verschlusslasche. Dann stiessen wir zum Prunkstück von einem Lüfter vor. Der lag mit lose hängendem Kabel drin – ok alles funktionierend, aber die Kabel sind sonst doch zusammengebunden? Halbe Miete, denn der Lüfter hatte hier und dort auch Kratzer und ja, sogar fettige Schmutzspuren gab’s. Offensichtlich wurde das Gerät bereits benutzt, und zwar nicht nur ganz kurz, oder zumindest von jemandem, bei dem alles in kürzester Zeit schmutzig wird. Danke, kleiner Spot Shop, für diesen gebrauchten, schmutzigen, nicht neuen Heizlüfter. Schmutzfink-Händler!

Schön, gleich mal mit der Frage nach einem Umtausch ein Email an den Support geschickt, sollte wohl kein Problem sein! Denkste: Erst mal gab’s ca. 2 Wochen gar keine Antwort, ausser das automatische Ticket. Noch ein Mail, keine Antwort… Micro Support!
Aber hey, die haben in Dietikon einen real-world Shop, also gehen wir dort vorbei und fragen mal nach. Dort erfuhren wir, dass man keine Verantwortung übernimmt, aber mal beim Drittlieferanten telefoniere, denn dieser müsse das entscheiden. Nach dem Telefon zwischen Verkäufer und Lieferanten, den man uns natürlich nicht nennen will, wird’s dann so richtig dreist:

Wir sollen zur Post gehen und dort einen Transportschaden melden. Wir sollen also der Post erzählen, dass sie das Gerät beschädigt habe. Lügen, Betrügen, das verlangt der Shop-Betreiber von uns. Unglaublich! Coop, seid ihr euch dessen bewusst?
Wir protestierten und nannten die Sache beim Namen, worauf man sich empört von uns verabschiedet hat.

Ich kürze nun ab: Wir telefonierten dem Support, schickten darauf Fotos per Mail, welches life am Telefon ankam, beim späteren Nachfragen nach einer Entscheidung wieder nicht gefunden werden konnte, worauf wir die Bilder erneut senden mussten. Noch ein paar mal ging das so und nach heftigen Supporttelefonen erhielten wir dann, 2-3 Monate nach der ersten Bestellung, einen Ersatzlüfter.

Der Support bei dieser online-Händler Coop Tochter mit grünem, kleinem Spot ist unter aller Sau. Sorry, anders kann man es nicht nennen. Und die Zulieferer scheinen echte Schmutzfinke zu sein.
Auch wenn dieser Shop für viele Suchen auf Toppreise weit oben mit einem angeblich guten Ranking liegt, wir bestellen niemals mehr hier.

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Die AAA Methode im online Marketing

Wer erinnert sich noch an die Telefonbuch Zeiten, als es galt möglichst weit vorne im Telefonbuch aufzutauchen? Dies führte zu so absurden Firmennamen und damit Telefonbucheinträgen wie “AAA Zimmerli Reinigungen” (welcher hier absolut frei erfunden ist).

Nun eine Frage, welchen Eindruck hinterlässt dies? Ist die AAA Zimmerli Reinigungen eine seriöse, zuverlässige und qualitativ hochwertige Reinigungsfirma? Mit einer guten Referenz vielleicht schon, sonst aber eher nicht, denn sonst hätte die Firma Zimmerli diese zweifelhafte Präsentation gar nicht nötig. Und ein intelligenter, kritisch hinterdenkender Kunde wird wohl eher fern bleiben.

Doch wieso erzähle ich dieses Beispiel?

In letzter Zeit fiel mir auf, dass ein Fotograf zu reinen SEO-Zwecken unzählige ähnliche Webseiten mit ähnlichen URLs im Stil von ‘hochzeitsfotograf-StadtXYZ-hochzeit-fotograf-StadtXYZ.ch’ aufbaut, nonsense PRs dazu veröffentlicht und sie natürlich als Linkquelle verwendet. Natürlich ranken einige dieser Seiten vorerst gar nicht so schlecht.

Doch:

  • Die Seiten sehen unseriös und billig aus.
  • Ein halbwegs inteligenter, Google-suchender Kunde, der die Hauptseite und die Pseudoseiten entdeckt, wird skeptisch sein.
  • Die Linkstruktur hat eine recht banale Struktur.
  • Die Fotografie auf der Hauptseite ist Mittelklasse, macht also die Zeifel nicht wett.

Genau wie die Firma Zimmerli hat diese AAA Methode des online und SEO Marketing keine Aussicht auf langfristigen Erfolg. Ihr fehlt langfristiges Denken und echte Qualität.

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Nach einem Jahr unter Wasser: Bilder finden den Weg zurück zum Eigentümer

Das ist krass: Einer verliert seine Kamera im Meer, respektive am Ende eines Piers. Ca. ein Jahr später fischt der Taucher Markus Thompson die Kamera, eine Canon EOS 500D, aus dem Wasser. So weit so gut, doch er macht sich auf die Suche nach Bilddateien auf der Speicherkarte und kann in der Tat noch Bilder retten!
Das ist ein erstes kleines Wunder der Technik – Speicherkarten können also ganz schön robust sein.

Doch damit ist erst der eher unspektakuläre Teil der Story erzählt. Das eigentliche ‘Wunder’ (dabei glaube ich gar nicht an solche) geschah dann im sozialen Netz, konkreter auf Google Plus: Der Finder publizierte einige Bilder und suchte den Besitzer. Es gelang, die Bilder sprachen sich rum und sie fanden ihren Weg.

Ohne soziales Netz, die grosse Internetcommunity, wär dies niemals möglich gewesen. Wunderbar!

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Voila, die Tagesanzeiger-Online App wird auf dem iPad ausgemustert

Ich berichtete ja schon von der neuen Tagesanzeiger iPad-App und von meinen Erwartungen für die alte online App. Und in der Tat, seit die meisten Artikel in der neuen iPad-App im Laufe der letzten Woche kostenpflichtig wurden, spielte die TA Media nun ein neues Update der bisherigen älteren App auf, welches deren Nutzung auf die iPhone und iPod Plattformen beschränkt.

Auf dem iPad bleibt für alle, die nicht gewillt sind für News-Inhalte zu bezahlen, nur noch die Webseiten-Version. Oder eben die recht ordentliche 20 Minuten App.

Ist die TA Media nun konsequent, so dürte als nächstes der Beschnitt der online Inhalte des Tagesanzeigers und damit auch der nun noch auf dem iPhone verfügbaren älteren App erfolgen. Aus Verlegersicht führt dies zu einer klareren Separierung der Gratisangebote (20 Minuten) von den kostenpflichtigen Inhalten (Tagesanzeiger / iPad-App). Wobei die Inhalte der 20 Minuten App denjenigen der TA App bisher sozusagen ebebürtig waren.

Zu erhoffen wäre davon eine qualitative Anhebung der TA Inhalte und eine Rückkehr zu einem proaktiveren Journalismus, war natürlich auch (mehr) kostet. Eine Aufgabe für den neuen TA Media Chef? Der alte hat sich ja letzte Woche verabschiedet. Oder wird nun einfach auch der 20 Minuten Arm der Newsnetz Platform beschnitten?

NZZ: Tut was!

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