Fast ein iPhone Tsunami, statt Evolution…

Gerade las ich diesen Blogbeitrag auf dem iPhone Blog. Ziemlich eindrücklich, vor allem die Absatzzahlen und, das heute wohl jeder 7. Smartphone Besitzer ein iPhone hat.

Während vom revolutionären 1.Generation iPhone 700’000 Einheiten am ersten Wochenende verkauft wurden, sind es beim evolutionären iPhone 4Gs bereits 4 Millionen. Und auch die über 15 Billionen App-Downloads im 2011 sind auch krass. Na dann mal weiter so, nächstes Jahr kommt bestimmt das iPhone 5…

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Video Telefonie per Skype App auf dem iPhone

Wie ich soeben auf Mashable sah, hat Skype seine iPhone und iPod App aktualisiert: Diese bietet nun bidirektionale Videotelefonie, und zwar nicht nur vom iPhone 4 und mit dem iPod 4, sondern auch mit dem iPhone 3Gs. Somit steht nun Besitzern des iPhone 3Gs eine Alternative zu Apple’s Facetime zur Verfügung.

Zudem ist es auch möglich Video-Anrufe zwischen der iPhone Skype App und der Skype Desktop-Anwendung zu tätigen. Apple seinerseits hat Facetime für den Desktop angekündigt, wird dies aber voraussichtlich erst mit dem nächsten grossen Mac OS Betriebssystem einführen.

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Dateien, Photos und mehr auf dem iPhone, iPad oder iPod zugänglich machen

Das iPhone kann vieles und ist für mich auch zur fast täglich gebrauchten Kompaktkamera geworden. Will ich aber nun aber auf die Fotos oder andere Dateien darauf zugreifen, so muss ich dies eher mühsam via iTunes oder iPhoto tun. Wege um dies zu umgehen benötigten meist einen sogenannten Jail-Break, welcher wiederum gegen die Richtlinien von Apple verstösst.

Nun steiss ich aber auf dieses praktische Programm, PhoneDisk, welches es erlaubt, auf iPhone-Dateien zuzugreifen. Und dies ohne Jail-Break. Somit werden meine Photos nun richtig einfach vom Finder (MacOS, Datei Explorer unter Windows) erreichbar.

Natürlich ist PhoneDisk für alle drei, iPhone, iPad und iPod geeignet. Es sind Versionen des Programmes für Windows und MacOS erhältlich.

Und das Beste für alle schnellen Leser – darum bitte weitersagen – die Anwendung ist noch bis am 1. Dezember 2010 kostenlos. Hier geht’s zur PhoneDisk Seite bei Macroplant.

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Beste Produkteinführung für Apple: 1.7 Millionen iPhone 4 in 3 Tagen

Das neue iPhone 4 findet angeblich reissenden Absatz in den USA. So muss sich der Apple Boss Steve Jobs gleich dafür entschuldigen, dass nicht alle Interessenten zu einem neuen Telefon gekommen sind – wie ich auf dem Apfelblog lese.

So sollen 1.7 Millionen iPhones in den ersten drei Tagen über die Ladentische gegangen sein, was für Apple die bisher stärkste Markteinführung eines neuen Produktes ist. Hier bei uns in der Schweiz muss man aber wohl noch etwas warten. Erwartet wird das iPhone 4 gegen Ende Juli und es dürfte realistisch wohl erst im August in vernünftigen Mengen erhältlich sein. Dafür wird es neue auch von Sunrise, neben Orange und Swisscom, vertrieben.

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Verschiedene Grade der Mobilität bei Apple: iPhone bis MacBook

Wie mobil muss ich sein – diese Frage stelle ich mir vor dem Hintergrund der Apple-Produktepalette und aufgrund meiner festen Absicht, mir demnächst ein neues Notebook anzuschaffen. Die Entscheidung des Notebook-Models steht zwar schon fest – einzig die nächste Update-Runde von Apple warte ich ab. Aber bei der Betrachtung der Apple Produktepalette gingen mir vor allem hinsichtlich des neuen iPad ein paar Gedanken durch den Kopf:

Vornweg: Kommunikations- und IT-Mobilität sind heute ja Teil des Lifestyles. Und so ist am ehesten das kürzlich von Apple vorgestellte iPad zu sehen: Ein Gerät mit dem man überall da online kommunizieren kann, wo bisher das iPhone zuwenig war und der (aufzuklappende) Laptop zuviel.

Vergleicht man die Ausstattung des iPad mit dem iPhone, so bietet es vor allem mehr Grösse, aber wenig mehr Funktionsvielfallt, was am gleichen Betriebssystem liegt. Das iPad kann wie das iPhone Apps verwenden, aber nicht die Programme, welche auf dem ausgewachsenen Mac OS X laufen. Es ist also vorwiegend ein bequemes Kommunikationsgerät (Email, online-Medien, usw), verzichtet aber leider auf eine integrierte Kamera, welche zusätzlich die Videokommunikation ermöglichen würde.

In die Handtasche passt das iPad nicht oder extrem knapp. Es wird also vorwiegend auf dem Schoss von Zugreisenden zum bequemeren E-Mailschreiben (sofern diese nicht schon einen Laptop mit Internet-Karte dabei haben) und zum Surfen auf dem Sofa verwendet werden. Und ganz bestimmt werden es einige Fotografen, Webdesigner, Grafiker und andere Kreative als Video- und Bild-Präsentationstool entdecken.

Ein MacBook läuft auf MacOS X, hat also die Möglichkeit ‘echte’ Programme, wie iWorks, MS Office, Adobe Photoshop und ähnliche zu verwenden. Somit dürfte wohl manch einer, der einen grossen Bedarf an Mobilität hat, eher ein MacBook Air verwenden, welches auch nur etwas grösser ist. Das iPad bleibt also vorwiegend ein Lifestyle-Produkt, der Laptop das Arbeitsgerät und die Marktberechtigung des MacBook Air bleibt unangetastet.

Eine spannende Anwendung, welche das iPad aber wohl demnächst erhalten dürfte, ist die DSLR Camera Remote App von onOne Software. Mit dieser lässt sich die am Computer angeschlossene Kamera (via WiFi oder via USB-Kabel) steuern, und dies nun mit einer grösseren Bildvorschau auf dem iPad. Wohl ein Tool, das manchem Mac-affinen Fotografen gefallen dürfte.

Selber habe ich den Eindruck, dass ich mit dem iPhone meine ‘on-the-road’ Kommunikation gut abdecke, in allen anderen Bereichen aber gerne etwas mehr Leistungsfähigkeit möchte. Sprich meine Kombination wird vorerst wohl das iPhone mit einem MacBook bleiben. Das iPad sehe ich als reines Lifestyle Produkt, welches ich mir eher als solches und weniger als Produktivitäts-Tool anschaffe – falls…

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