Fast ein iPhone Tsunami, statt Evolution…

Gerade las ich diesen Blogbeitrag auf dem iPhone Blog. Ziemlich eindrücklich, vor allem die Absatzzahlen und, das heute wohl jeder 7. Smartphone Besitzer ein iPhone hat.

Während vom revolutionären 1.Generation iPhone 700’000 Einheiten am ersten Wochenende verkauft wurden, sind es beim evolutionären iPhone 4Gs bereits 4 Millionen. Und auch die über 15 Billionen App-Downloads im 2011 sind auch krass. Na dann mal weiter so, nächstes Jahr kommt bestimmt das iPhone 5…

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Tages-Anzeiger iPad App – das iPad Tagi-Abo kommt

Als regelmässiger online-Newsleser bediene ich mich öfter den beiden lokalen Anbietern, 20 Minuten und Tages-Anzeiger. Auf dem iPhone oder dem iPad geschieht dies via die jeweilige App. Doch genau das soll sich beim Tages-Anzeiger (zumindest auf dem iPad) nun ändern:

TA Media hat bekanntgegeben, dass der Tages-Anzeiger nun zweimal täglich als Morgen- und Abendausgabe für das iPad erscheinen wird. Die ensprechende App ist bereits erhältlich und kann bis ca. Ende August kostenlos genutzt werden.

Für die iPad App werden die Inhalte zweimal täglich aktualisiert. Für die Morgenausgabe bereitet ein eigenes Redaktionsteam die Inhalte der Printausgabe auf. Die aktualisierte Abendausgabe wird hingegen in Zusammenarbeit mit der Redaktion von Tagesanzeiger.ch gestaltet.

Ab August (Ende?) sei die neue App dann als Tages-, Wochen- oder Monatsangebot erhältlich. Ich werde interessiert beobachten, wie und ob sich die TA Meda damit durchsetzt. Der Schritt zu einer kostenpflichtigen iPad Zeitung war eigentlich schon seit der iPad lancierung überfällig. Denn die Medienhäuser müssen ganz klar vermehrt diese Kanäle nutzen, um ihr eigenes Abo-Business am Leben zu halten. Die Produktion von Inhalten ist nicht billig und somit sind da Kosten mit Einnahmen zu decken.

Was aber wenn ich nun weiterhin nur die kostenlosen Inhalte konsumieren möchte? Hier wird sich zeigen, ob die alte App für das iPhone weiter gepflegt wird. Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, dass sich die TA Media komplett vom iPhone verabschiedet. Ob hier auch ein kostenpflichtiger ‘News-Dienst’ folgt, wird sich zeigen. Und wenn ja, kann man ja dann immer noch auf die Tagesanzeiger.ch Webseite zugreifen, sofern sie nicht wie die Seite der Sonntagszeitung komplett beschnitten wird.

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Ein NAS als Time Machine Backup Target

Mac user sind sich eine einfache Bedienung und ein schnelles Set-Up eines neuen Gerätes gewohnt. Aus diesem Grund greifen wohl viele auf die Apple eigene Time Capsule zurück, wenn nach einer Lösung für ein Netzwerk-basiertes Backup mittels Time Machine gesucht wird.

Genau danach suchte auch ich, um mein Backup in einen anderen Raum zu verlagern und die Anzahl herumstehender, externer Festplatten auf meinem Arbeitsplatz zu reduzieren. Die Time Capsule ist genau dazu da. Zudem bietet sie sich auch als Wireless-Netzwerk Basisstation an. Letzteres benötige ich aber nicht, weil schon vorhanden, dafür wünsche ich mir einige weitere Funktionen. Zum Beispiel die Möglichkeit auf Daten von extern über’s Internet zugreifen zu können, eine iTunes Bibliothek zentral verfügbar zu machen sowie die Daten direkt von der Backup-Station auf eine zusätzliche externe Festplatte kopieren zu können.

All dies bieten verschiedene Network Attached Storage (NAS) Geräte, wie auch das Synology DS111, für welches ich mich entschied. Gut hätte es auch ein DS211 sein können, welches dank einer zweiten internen Festplatte und der Möglichkeit die beiden Platten im RAID 1 Modus zu verwenden, zusätzliche Datensicherheit bietet. Da ich aber die Daten sowieso zusätzlich auf einer externen Festplatte ausser Haus aufbewahren möchte, entschied ich mich dageben und investierte den Aufpreis eben in diese externe Fesplatte (respektive verwende vorläufig eine noch herumliegende).

Die Synology DiskStation als Time Machine Speicher

Meine ersten Absichten beim Einrichten der Synology DiskStation DS111 als  Time Machine Target war, die Festplatte in Patitionen aufzuteilen. Dies vor allem um zu verhindern, dass Time Machine den ganzen Festplattenplatz aufbraucht. Schliesslich möchte ich einen grossen Teil der zurzeit verbauten 2-TerraByte Platte auch für andere Daten, iTunes Library und diverses mehr verwenden.

Schnell merkte ich dann aber, dass dies nicht so funktioniert. Denn ein NAS ist schliesslich ein kleiner Server, der die Quotas auf User- und nicht auf physischer Speicherbasis verwaltet. Also muss man zur Eingrenzung des Time Machine Speicherhungers einen dafür reservierten User, anstelle einer Festplatte einrichten. Dies hat zudem auch den Vorteil, dass die Quotas verändert werden können, was bei einer Partition nicht ohne verlust möglich ist. Wie das geht funktioniert, kann man in diesem Synology Tutorial nachlesen.

Backups des NAS

Back-ups sind einfach einzurichten. Man öffnet das Haupmenü der Synology DSM 3.0 Admin-Software und klickt auf Backup and Restore:

Nun kann man bequem ein Backup installieren, dass zu gewissen Zeiten läuft. Aber achtung, die externe Festplatte muss FAT32 oder EXT3 formatiert sein. Das Mac Filesystem selber ist leider nicht kompatibel.

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Video Telefonie per Skype App auf dem iPhone

Wie ich soeben auf Mashable sah, hat Skype seine iPhone und iPod App aktualisiert: Diese bietet nun bidirektionale Videotelefonie, und zwar nicht nur vom iPhone 4 und mit dem iPod 4, sondern auch mit dem iPhone 3Gs. Somit steht nun Besitzern des iPhone 3Gs eine Alternative zu Apple’s Facetime zur Verfügung.

Zudem ist es auch möglich Video-Anrufe zwischen der iPhone Skype App und der Skype Desktop-Anwendung zu tätigen. Apple seinerseits hat Facetime für den Desktop angekündigt, wird dies aber voraussichtlich erst mit dem nächsten grossen Mac OS Betriebssystem einführen.

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Dateien, Photos und mehr auf dem iPhone, iPad oder iPod zugänglich machen

Das iPhone kann vieles und ist für mich auch zur fast täglich gebrauchten Kompaktkamera geworden. Will ich aber nun aber auf die Fotos oder andere Dateien darauf zugreifen, so muss ich dies eher mühsam via iTunes oder iPhoto tun. Wege um dies zu umgehen benötigten meist einen sogenannten Jail-Break, welcher wiederum gegen die Richtlinien von Apple verstösst.

Nun steiss ich aber auf dieses praktische Programm, PhoneDisk, welches es erlaubt, auf iPhone-Dateien zuzugreifen. Und dies ohne Jail-Break. Somit werden meine Photos nun richtig einfach vom Finder (MacOS, Datei Explorer unter Windows) erreichbar.

Natürlich ist PhoneDisk für alle drei, iPhone, iPad und iPod geeignet. Es sind Versionen des Programmes für Windows und MacOS erhältlich.

Und das Beste für alle schnellen Leser – darum bitte weitersagen – die Anwendung ist noch bis am 1. Dezember 2010 kostenlos. Hier geht’s zur PhoneDisk Seite bei Macroplant.

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