Best Camera iPhone App – für die immer-dabei-Kamera

Die beste Kamera ist diejenige, die man dabei hat! Zudem sollte man Bilder natürlich auch ansehen und vor allem mit anderen Teilen. Und noch mehr Spass hat man mit ihnen, wenn man sie bearbeiten, verändern und damit hoffentlich noch besser machen kann.

Einer, der regelmässig mit der Kamera, die man immer dabei hat, fotografiert, ist der Amerikanische Fotograf Chase Jarvis. Gemeint ist natürlich die Kamera im Handy, präziser, die im iPhone. Und was liegt da näher, als, dass der geniale Marketing-Mensch Jarvis erstens eine iPhone-App programmieren lässt, diese zweitens mit einer eigenen online-Community zusammen lanciert und ihr drittens natürlich ermöglicht, das Bild auch über die etablierten social networking Seiten Twitter und Facebook zu verbreiten. Fast schon nebenbei gibt’s noch ein ‘viertens’: Das Buch von Jarvis, zu 100% mit iPhone fotos illustriert.

Die iPhone App (Preis: Fr. 3.30) selber Fotos aufnehmen oder schon vorhandene verwenden. Eine ganze Reihe von Effekten steht dann zur Verfügung.Die Effekte, auch Filter genannt, können beliebig miteinander kombiniert und in der Reihenfolge wie Ebenen unterschiedlich angewandt werden, wodurch sich die Anzahl verschiedener Effekte vervielfacht.

Mehr zur App, der Community und zum Buch findet man auf der Webseite thebestcamera.com

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Immer mehr Daten – auch im Haushalt

Wir alle kennen es: Musikdateien, digitale Fotos oder vor allem auch Videos sind keine kleinen Dateien, wie solche mit reinem Textinhalt. Und weil wir alle den multimedialen Fortschritt geniessen, ich selber ganz besonders, wächst auch die Datenmenge, die wir laufend ansammeln.

Eine Firma veröffentlich dazu vergangenen Frühling eine interessante Studie: Sie erwartet, dass sich die Datenmenge, welche in durchschnittlich in jedem Haushalt auf verschiedenen Datenträgern gespeichert sein wird, bis ins Jahr 2014 auf 12 Terrabyte (12’000 Gigabyte) vervielfacht.

Pressemitteilung:

Zwölf Terabyte – Privater Datenberg wächst enorm
Einfache Online-Angebote und höhere Videoauflösungen verantwortlich

San Francisco (pte/04.05.2009/13:45) – Zwölf Terabyte Daten werden 2014 in jedem US-Haushalt anzufinden sein. Abgelegt werden diesen in verschiedenen Formen sein, sagt Tom Coughlin, Chef des Consultingunternehmens Coughlin Associates http://www.tomcoughlin.com, einem Unternehmen, das sich vorwiegend mit Datenspeicherung beschäftigt. Rund die Hälfte dieses Datenberges wird kommerziellen Ursprungs sein, errechnete Coughlin gemeinsam mit den Analysten von Objective Analysis http://www.objective-analysis.com. Das schließt Filmmaterial auf DVDs mit ein. Der Rest wird von den Haushaltsmitgliedern selbst produziert.

Seitdem die DVD vor zehn Jahren ihren Siegeszug angetreten hat, veränderten sich die Gewohnheiten der Konsumenten. Es entstand eine Sammlerkultur und die Filmfans legten sich große DVD-Sammlungen an. Neben diesen riesigen Datenbergen industriellen Ursprungs wird vor allem der private Speicherbedarf in den kommenden Jahren explosionsartig in die Höhe schnellen, ist Coughlin überzeugt. Als Hauptverursacher gelten digitale Fotos, MP3-Dateien Videos und jegliche Multimedia-Inhalte, die der Durschnittsuser auf seinen Rechner herunterlädt. Onlineangebote wie der Musicstore iTunes oder Video-on-Demand-Services erleichtern und beschleunigen den Kaufprozess und somit das Anwachsen des privaten Datenberges.

Als weitere Datenquelle nennt Coughlin die digitale Fotografie sowie die zunehmende Verbreitung von digitalen Camcordern. Dieser Trend wird von der Industrie unterstützt, die laufend Geräte mit besserer Auflösung auf den Markt bringt. So geht man beispielsweise beim Elektronikhersteller Sony davon aus, dass Camcorder mit High-Definition-Auflösung künftig zu einem alltäglichen Begleiter der Menschen werden, wie es jetzt bei Fotokameras zu sehen ist. “Auf dem Markt sind bereits Produkte in verschiedenen Farben zu finden. Die Geräte werden kleiner und können vom Käufer personalisiert werden”, sagt Thomas Purkert, Senior Product Manager Digital Imaging bei Sony, im Gespräch mit pressetext.

Angesichts der Datenberge müssen auch in Privathaushalten Lösungen für die Archivierung der digitalen Informationen gefunden werden. Laut Coughlin ist die Sicherung in diesem Bereich jedoch bislang noch eine technisch anspruchslose Angelegenheit. Zumeist werden die Dateien einfach auf einer externen Festplatte abgelegt, so der Consultant. Speicheranbieter bringen jedoch mittlerweile Produkte auf den Markt, die auf die Verwaltung der privaten Datenberge zugeschnitten sind. “Während kommerzielle Anwender entsprechendes Know-how bei Archivierung, Monitoring und Management haben, stehen Privatanwender zumeist vor einer großen Herausforderung”, sagt Coughlin gegenüber dem Nachrichtenportal InternetNews. Für Heimanwender werden hingegen einfache Systeme benötigt, die über vollautomatische Backup- und Archivierungsfunktionen verfügen, fordert der Consultant von der Industrie.

Quelle: pressetext.ch

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Wenn zwei sich fotografieren lassen…

Als Hochzeit Fotograf Luzern sowie überall in der Schweiz von Schaffhausen bis ins Tessin oder Genf bis St. Moritz, gibt’s verschiedene Möglichkeiten, wie ein Paar für ein enspanntes Fotoshooting vorbereitet werden kann.

Eine Möglichkeit sind Paarshootings. Und viele Fotografien bieten dies auch an. Ein solches Shooting findet vor der Hochzeit in lockerer Athosphäre statt und bietet dem Brautpaar nicht nur die Möglichkeit spezielle Fotos für die Einladung oder einfach sich selber zu bekommen, sondern auch mit dem persönlichen Fotograf vertraut zu werden.

Selbstverständlich können Paarshootings auch völlig unabhängig von einer Hochzeit gemacht werden. Sie bieten ein spezielles, glamouröses Erlebnis mit schönen Erinnerungen und einmaligen Bildern für jedes verliebte Paar.

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The first iPhone video

Switzerland based american filmmaker and videographer Steve Ellington didn’t wait long: He waited in front of Zurich’s Apple store to get one of the first iPhone 3GS and started filming right afterwards. This is probably the first music video shot on an iPhone, and definitely the first that made it online. In addition it got picked up and declared as the first by numerous blogs and news sites.

Elsewhere on his site, Steve shares numerous experiences as a filmmaker, e.g. in the article on everything you wanted to know about iPhone’s video function.

Perfect to be creative with this great new phone – Steve is!;-)

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Zürich’s Stadtkreise erklärt

Als Zugewanderter in Zürich braucht man eine Weile, bis man die Stadteinteilung etwas im Überblick hat. Der Tagesanzeiger hat heute einen Artikel zu den Besonderheiten der Stadtkreise puliziert, in welchem diese näher vorgestellt werden. Leider gibt’s dabei keine Übersicht – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Und auch die Infos sind eher knapp gehalten. Ein Sommerloch-Füller wohl.

Doch einen geografischen Überblick erhält man unter anderem hier und hier bei Wikipedia.

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