Livemusik für grosse Events und einmalige Parties

Eine der schönen Seiten meines Berufs als Eventfotograf ist, dass ich immer wieder spannende Künstler und Musiker kennenlerne. Es macht unheimlich Spass diese Menschen sowohl backstage, wie auch in Action auf der Bühne oder mitten im Publikum zu sehen. Einige wenige davon bleiben einem ganz besonders in Erinnerung. Und trifft man sie immer wieder auf den guten, ja besseren und schöneren Events, Hochzeiten oder Parties, hat dies wohl seine Gründe.

Eine solche Band, auf die ich immer wieder mit viel Freude treffe, ist Pianobeat. Hinter dieser Livemusik Partyband steckt eine Besetzung mit 3-4 Musiker mit einem breiten Repertoire von Partymusik, Rock, Pop aber auch Schlager. Was die Band auszeichnet ist ihre Professionalität, ihre Erfahrung einem Event einen ganz besonderen Glanz zu geben. Die Musiker schaffen es immer wieder einem Mitarbeiterevent oder auch  Kundenveranstaltungen das Tüpfchen auf dem i Aufzusetzen.

 

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Tami Guet, Tami Schrott – der Besserwisser

Schweizer Blogger und online Medien kennen ihn, den Monsieur Tami Guet oder manchmal kommt er auch Tami Schrott. Was für einfallsreicher Name!

Er ist ein regelmässiger Kommentator auf Blogs und Webseiten und macht es sich zum Sport, sich provokativ und besserwisserrisch zu äussern. Es macht ihm Spass Artikel, die mal etwas loben oder positiv hervorheben ins lächerliche zu ziehen. Inhaltlich bringt er dabei oft nichts relevantes oder gar falsche Informationen. Als selber in verschiedenen Medien online Schreibender nervte ich mich zuerst regelmässig. Doch das ist die Energie nicht wert.

Der Gute liebe Tami meldet sich immer mit der Emailadresse tagu@redwine.ch an. Ob diese funktioniert weiss ich nicht. Wer will es ausprobieren? Doch lässt es sich in WordPress einfach Bewerkstelligen diese Email Adresse im Bereich der Kommentar-Einstellungen auf die Blackliste zu stellen. So bleibt er erst mal fern, bis ….

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Wenn Amazon die Tür schliesst

Wo kauft ihr eure Bücher? Die Chancen sind gut, dass viele Amazon nennen. Und einige davon kaufen sie wohl in digitaler Form als Kindle-Bücher, um diese auf einem Kindle oder in einer Kindle-App auf einem anderen Tablet-Computer zu lesen.

Die Kindle-Büchersammlung besteht also rein digital und ist dafür immer mit dabei. Man stelle sich nun vor, dass plötzlich, ohne Vorankündigung, einfach alle Bücher gelöscht werden. Gähnende Leere auf dem Kindle, einfach so, eines morgens. Genau das passierte der Norwegerin Linn, deren Geschichte “Outlawed by Amazon DRM” zurzeit auf Twitter umhergereicht wird.

Kurz zusammengefasst: Amazon teilte Linn mit, dass ihr Account per sofort gelöscht sei, da er in Verbindung mit einem missbräuchlichen Account stehe. Als Konsequenz wurden sämtliche Buchinhalte auf ihrem Kindle remote von Amazon gelöscht. Trotz mehrmaligem Nachfragen und Beteuerungen, dass Linn sich dies nicht erklären könne, keinen zweiten Account je besessen habe und gerne wissen würde, was sie ändern müsse, erhielt sie immer die gleiche Antwort: Ihr Account sei gelöscht worden und weitere Informationen gebe man nicht. Man teilte ihr also nicht einmal mit, welches Problem besteht und obendrauf informierte man sie, dass alle neuen Accounts, die sie in Zukunft eröffne, gelöscht würden.

Digitale Rechteverwaltung ist ein grosses Thema bei Anbietern digitaler Inhalte und es ist deren Aufgabe dafür zu sorgen, dass Konsumenten die Rechte von Autoren, Künstlern und anderen Inhalte-schaffenden respektieren. Doch wenn man so einfach  lebenslänglich von einem dominierenden Anbieter verbannt wird,  ist das viel mehr als unangenehm. Und vor allem zerstört es das Vertrauen in einen Anbieter, dem so viele blind Vertrauen. Es ist Vertrauen zerstörend und kundenunfreundlich, weil sich Amazon hinter der eigenen Macht und den eigenen Geschäftsbedingungen versteckt und von Anfang an ausschliesst, dass es sich vielleicht, und nur eventuell um ein Missverständnis handeln könnte. Zudem wird dem ‘Angeklagten’ verweigert die eigentlichen Anklagepunkte überhaupt zu erfahren.

Eine Firma darf sich seine Kunden aussuchen und muss keine soziale Institution sein. Sie muss intern nicht einmal wie ein Rechtsstaat funktionieren. Aber sie muss auch akzeptieren, dass sie für ihr Verhalten einbussen erfährt. Immer vorausgesetzt, dass hier alle Tatsachen offen auf dem Tisch liegen und Linn nichts verschweigt, ist dies ein Warnzeichen sich nicht auf Amazon-Kindle Angebote zu verlassen. Sollte diese Geschichte sich wiederholen und Amazon nicht einlenken oder Fakten auf den Tisch legen, könnte dies ein tiefer Kratzer in Amazons Reputation werden.

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BVK Zürich – die verlieren 1.5 Milliarden und …. bleiben auf dem Sessel sitzen

Ich finde es recht krass: Ein Bericht einer parlamentarischen Kommission in Zürich kommt zum Schluss (siehe Tagesanzeiger), dass der Regierungsrat mitverantwortlich ist, für die betrügerischen Machenschaften bei der Zürcher Pensionskasse BVK, die zu einem Verlust von 1.5 Milliarden Franken geführt hat. Die gleiche Kommission, bestehend aus kantonalen Parlamentariern, teilweise Anwälte, hält sich aber zurück und fordert mit keinem Wort einen Rücktritt. Bankers wurden wegen so grossen Verlusten sogar vom Stuhl geworfen (zurecht, auch wenn das dort noch eher gedeckt würde, meine ich). Die Regierung und Verwaltung bleibt und keiner will sich an denen mit falschen Worten die Finger verbrennen. Kann es sein, dass hier gewisse Anwälte und Parlamentarier die Konfrontation bewusst meiden?

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Was läuft falsch: Solarstrom, Öko-Strom – Fukushima Effekt ist weg, niemand will’s

Der soeben ausgestrahlte 10 vor 10 Beitrag macht stutzig:

Da berichten die Stromanbieter, dass der Fukushima-Effekt weg sei und die Verbraucher keinen Ökostrom mehr kaufen wollen. Das Angebot sei da, aber niemand konsumiere. Es sei genug Solarstrom in den Strombörsen vorhanden, aber die Konsumenten wählen den billigeren Atom-Strom. Fast schon vorwurfsvoll wird da gesagt, dass die Konsumenten hald schnell vergessen und den billigeren Strom kaufen und es wird gleich nochmals angefügt, dass der Markt zwar da sei.

Doch hallo, wie funktioniert ein Markt oder wie funktioniert eine Börse? Beide Begriffe wurden und werden in diesem Zusammenhang verwendet. Der Strom wird also durch eine Börse vergeben und der Ökostrom wird nicht gekauft!

Also, liebe Strom-Lobby: Ein Preis an einer Börse fällt, wenn keiner kauft, respektive wenn ein Produkt am Markt keinen Absatz findet. Der Ökostrom müsste also deutlich günstiger sein und würde so bestimmt auch wieder mehr Käufer finden.

Genau so komisch erscheint auch, dass der Ökostrom subventioniert wird. Auch dies sollte einen günstigeren Preis sicherstellen und ist ja eigentlich auch das gewollte Ziel. Irgendwie riecht das stark nach einer Branche, der man wohl etwas genauer auf die Finger schauen sollte, oder? Preisüberwacher?

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