BVK Zürich – die verlieren 1.5 Milliarden und …. bleiben auf dem Sessel sitzen

Ich finde es recht krass: Ein Bericht einer parlamentarischen Kommission in Zürich kommt zum Schluss (siehe Tagesanzeiger), dass der Regierungsrat mitverantwortlich ist, für die betrügerischen Machenschaften bei der Zürcher Pensionskasse BVK, die zu einem Verlust von 1.5 Milliarden Franken geführt hat. Die gleiche Kommission, bestehend aus kantonalen Parlamentariern, teilweise Anwälte, hält sich aber zurück und fordert mit keinem Wort einen Rücktritt. Bankers wurden wegen so grossen Verlusten sogar vom Stuhl geworfen (zurecht, auch wenn das dort noch eher gedeckt würde, meine ich). Die Regierung und Verwaltung bleibt und keiner will sich an denen mit falschen Worten die Finger verbrennen. Kann es sein, dass hier gewisse Anwälte und Parlamentarier die Konfrontation bewusst meiden?

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